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Kaller debattierten mit

Berufskolleg Eifel war beim Regionalentscheid von „Jugend debattiert“ am Start

Kall – „Reden lernt man durch reden“ wusste schon Cicero vor Christi Geburt. Auch kultiviertes Streiten will gelernt sein. Beides wird im 21. Jahrhundert nicht nur am Berufskolleg Eifel in Kall bei „Jugend debattiert“ gelehrt und ausprobiert, einem neuen Debattentraining als Differenzierungskursus, in dem Schülerinnen und Schülern ihre sprachliche, politische und persönliche Bildung verbessern.

Das Berufskolleg Eifel aus Kall nahm am Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ in Euskirchen teil. Fotos: Michael Reil und Monika Simons/pp/Agentur ProfiPress

„Jugend debattiert“ ist eine Initiative des Bundespräsidenten und steht seit 17 Jahren unter seiner Schirmherrschaft. Partner sind neben der Hertie-Stiftung auch die Robert-Bosch-Stiftung, die Stiftung Mercator, die Heinz-Nixdorf-Stiftung sowie die Kultusministerkonferenz, die Kultusministerien und die Parlamente der Länder. „Genau zuhören und andere Meinungen respektieren sind wichtige Fähigkeiten in Schule, Arbeitswelt und Gesellschaft“, konstatiert Frank J.-Weise, Vorstandsvorsitzender der Hertie-Stiftung.

Hilfereich im Gespräch mit Eltern und dem Chef

Einen ersten resümierenden Eindruck zur Teilnahme am Differenzierungskursus in Kall äußerte Lati Heckmüller: „In einem halben Jahr »Jugend debattiert« lernten wir Strategien zur Rhetorik, selbstbewusst eine Position zu vertreten und die chronologische Reihenfolge einer Debatte. Dies hilft uns im privaten sowie beruflichen Alltag, etwa im Vorstellungsgespräch oder im Gespräch mit den Eltern oder dem Chef.“

Lati Heckmüller und Simon Virnich vom Berufskolleg Kall hatten sich für das Regionalfinale von „Jugend debattiert“ in Euskirchen qualifiziert. Virnich: „Die Teilnehmer der anderen Schulen waren, ebenso wie wir, sehr gut vorbereitet. Man hat jedoch gemerkt, dass manche schon häufiger teilgenommen haben und routinierter wirkten.“ So schauten sich die Kaller das Finale entspannt an und analysierten das Debattierverhalten der Finalisten.

Lati Heckmüller und Simon Virnich nahmen am Regionalfinale von „Jugend debattiert“ teil. Virnich: „Die Teilnehmer der anderen Schulen waren, ebenso wie wir, sehr gut vorbereitet. Man hat jedoch gemerkt, dass manche schon häufiger teilgenommen haben und routinierter wirkten.“ Fotos: Michael Reil und Monika Simons/pp/Agentur ProfiPress

Als Schulkoordinatorin und Projektlehrerin für „Jugend debattiert“ war  Daniela Zinau stolz auf ihre Schüler vom Berufskolleg Eifel in Kall und bewunderte ihren Mut und ihren Enthusiasmus, wie sie sagte: „Es ist mir eine große Freude, sie während des Schuljahres und auf dem Weg durch das Finale zu begleiten. Für das nächste Schuljahr hoffe ich auf weitere motivierte Debattierer sowie auf eine erfolgreiche Teilnahme an den Wettbewerben.“

pp/Agentur ProfiPress

 

 

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