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„Ironman“ im Mechernicher Rathaus

Der städtische EDV-Spezialist Michael Käppeler absolvierte erfolgreich die Langdistanz beim Köln Triathlon

Mechernich – In der Stadtverwaltung Mechernich gibt es einen „Ironman“: Michael Käppeler, der im Rathaus für die EDV verantwortlich ist, siegte beim Köln Triathlon in seiner Altersklasse TM 50. Für seinen Verein VfL Kommern absolvierte er die Langdistanz „Cologne 226“, die kölsche Version des „Ironman“. Für den Dreikampf mit 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen benötigte er knapp 9:50 Stunden und übertraf damit seine Erwartungen. „Ich hatte mir zwar als Ziel gesetzt, unter zehn Stunden zu bleiben, doch wegen des schlechten Wetters habe ich nicht damit gerechnet, dass es so gut läuft.“

Start war morgens um sieben mit der Schwimmstrecke in der WM-Regattabahn des Fühlinger Sees. Die anschließende Radstrecke führte vom Fühlinger See bis zum Wendepunkt in der City, zurück zum Fühlinger See, von dort durch den Kölner Norden und erneut zurück zum See. Dass die Strecke windanfällig ist, bekamen die Teilnehmer am Wettkampftag deutlich zu spüren. „Es war sehr windig, zudem kamen wir in ein Gewitter und wurden klatschnass“, berichtet Käppeler von den widrigen Umständen für die Sportler. Als „Wohltat“ bezeichnet er im Vergleich zur Radstrecke die beiden anderen Disziplinen.

Der Lückerather Michael Käppeler siegte in seiner Altersklasse beim „Kölner Ironman“. Für die 226-km-Langdistanz blieb er unter zehn Stunden. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Der Lückerather Michael Käppeler siegte in seiner Altersklasse beim „Kölner Ironman“. Für die 226-km-Langdistanz blieb er unter zehn Stunden. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Nach dieser Tortur folgte die Laufstrecke. Über die Deutzer Werft ging es in Richtung Severinsbrücke auf die Alfred-Schütte-Allee, unter der Südbrücke durch, bis zum Weidenweg, unter der Rodenkirchener Brücke durch zur Wende vor dem Campingplatz und wieder zurück auf dem Fuß- und Radweg am Rhein und weiter bis zur Deutzer Werft. Insgesamt viermal mussten die Starter der 42-km-Langdistanz die Runde laufen.

Für den Sportler aus Lückerath war es die zweite Teilnahme an einem Ironman-Wettkampf. Der Erfolg in Köln ist für ihn die Krönung seiner bisherigen sportlichen Karriere. Acht Monate lang hat er sich auf den Triathlon vorbereitet und zwölf bis 15 Stunden wöchentlich trainiert. Für den Rest des Jahres lässt er es nun ruhiger angehen. „Da geht jetzt erst einmal nichts mehr, nach der langen Vorbereitung und dem Wettkampf ist man körperlich ausgebrannt.“

pp/Agentur ProfiPress

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