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Inspirative Nacht in der Kirche

Junge Mechernicher Christen bereiten sich auf ihre Firmung vor: Tod und Trauer, Selbstfindung und Glaubenspositionierung

Mechernich – Eine Friedhofsführung, Meditation und Andacht und gleich danach eine „Nacht des Wachens“ verbrachten die Firmlinge der Gemeinschaft der Gemeinden St. Barbara auf dem Mechernicher Friedhof, in Alter Kirche und Johanneshaus sowie in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist. Zwischendurch wurde gegessen, getrunken, „gechillt“.

Die Firmlinge beschäftigten sich dabei unter Anleitung und Begleitung ihrer Firmkatecheten Agnes Peters, Nadine Hoß, Sabine Drehsen, Stefanie Schaefer-Gröb, Rosalba la Rosa, Rebekka Narres und Diakon Manfred Lang mit geistig und geistlich inspirierenden Kurzfilmen und Spielen. Es ging dabei um Selbstfindung und Glaubenspositionierung.

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich unter Anleitung von einem knappen Dutzend ehrenamtlicher Katecheten – fast alles Frauen – auf den Empfang des Firmsakramentes durch den Aachener Weihbischof Dr. Johannes Bündgens am 15. November vorbereiten, besuchten Familien- und Reihengräber, Urnengräber unter Bäumen, das Streufeld für anonyme Bestattungen und auch das Sternenfeld, auf dem nicht lebend auf die Welt gekommene Babys beigesetzt werden. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Zu Beginn des Treffens ließen sich die knapp 25 jugendlichen und jungen erwachsenen Christen den Mechernicher Friedhof von einer fachkundigen Führerin zeigen und viele Fragen beantworten. Beate Ohles vom gleichnamigen Mechernicher Bestattungshaus stellte ihnen die unterschiedlichen Grab- und Bestattungsformen mit insgesamt rund 2500 belegten und noch 500 unbenutzten Bestattungsstellen rund um die Alte Kirche vor.

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich auf den Empfang des Firmsakramentes durch den Aachener Weihbischof Dr. Johannes Bündgens am 15. November vorbereiten, besuchten Familien- und Reihengräber, Urnengräber unter Bäumen, das Streufeld für anonyme Bestattungen und auch das Sternenfeld, auf dem nicht lebend auf die Welt gekommene Babys beigesetzt werden.

Beate Ohles, die mit ihrem Sohn Marcel in Mechernich ein Bestattungsinstitut leitet, erläuterte den Firmlingen an Ort und Stelle, welche Formalitäten, Kosten und manchmal auch Schwierigkeiten mit Beerdigungen verbunden sind. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Beate Ohles gab bereitwillig Auskunft über alle Abläufe zwischen Tod und Beisetzung, die amtlichen Formalitäten und auch die Schwierigkeiten, die manchmal auftreten. Diakon Manni Lang feierte mit den Jugendlichen und Katecheten in der Alten Kirche eine meditative Andacht, in der alle ihren eigenen verstorbenen Angehörigen, Freunden und Bekannten nachtrauern und ein Licht für jeden anzünden konnten.

Im Mittelpunkt stand ein Text von Antoine de Saint-Exupéry aus „Der kleine Prinz“, in dem es um Freunde suchen, Freundschaft schließen und leben, Abschied nehmen, vermissen und bewahren ging.

pp/Agentur ProfiPress

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