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Inspektion im Jugendtreff

Ausschuss für Bildung, Kultur und Soziales besuchte die Kleine Offene Tür in Kommern

Der städtische Ausschuss für Bildung, Kultur und Soziales versammelt sich vor dem denkmalgeschützten Jugendtreff an der Kommerner Gielsgasse. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Kommern – Den Ortstermin im Jugendtreff Kommern hatten Politiker beantragt, um sich vor Ort einmal umzusehen. Der jährliche Bericht der von Andrea Meurer geleiteten K.O.T. (Kleine Offene Tür) im Ratsausschuss für Bildung, Kultur und Soziales vor einigen Monaten war Harry Großwendt nicht abwechslungsreich genug.

Ihm war aufgefallen, dass die Dinge „immer wieder gleich“ seien, die in Kommern mit den Kindern und Jugendlichen unternommen werden. Außerdem hatte beim bislang letzten Berichtstermin der städtischen Jugendeinrichtungen niemand für Kommern gesprochen. Da hatte man beschlossen, sich vor Ort umsehen.

Ein Verfahren, das Vize-Bürgermeister Robert Ohlerth, der Vorsitzende des zuständigen städtischen Mechernicher Ratsausschusses für Bildung, Kultur und Soziales, „grundsätzlich jedem Kommunalpolitiker in der Stadt nur empfehlen kann“. Allerdings müsse man dafür kein ganzes Gremium in Marsch setzen: „Gehen Sie einfach unangemeldet hin, gucken, reden mit den jungen Leuten und mit den professionellen Betreuern, dann sehen Sie, was hier geleistet wird.“

Nämlich eine ganze Menge, wie Andrea Meurer beim Ortstermin durchblicken ließ. Allerdings leistet sie als einzige Kraft die Betreuung der 28 Wochenstunden ganz alleine, die die K.O.T Kommern für Kinder und Jugendliche geöffnet hat. „Hier kann ich keine aufwändigen Gruppenprojekte starten wie in Mechernich, wo die Kolleginnen und Kollegen viel mehr Manpower zur Verfügung haben, und spezielle Angebote für bestimmte Alters- und/oder Interessensgruppen anbieten können.“

Weil sie in Kommern „immer alle Angebote für alle mache“, also ein so genanntes „offenes Programm“, hieße das noch lange nicht, dass in der Kommerner K.O.T. nichts oder zu wenig getan würde. Ganz im Gengenteil: Mitten im historischen Ortskern von Kommern, in einem denkmalgeschützten Gebäude mit viel Grünflächen drum herum, habe sich in der Gielsgasse 7 die Kleine Offene Tür Kommern als Angebot für „Pänz“ und Jugendliche fest etabliert, so Andrea Meurer. Trägerin ist die Stadt Mechernich.

Wichtig ist Andrea Meurer , dass sich die Gäste im Jugendzentrum selbst Freiräume suchen und selber entscheiden können, was sie tun möchten, gemeinsam mit der Leiterin, mit Freunden, alleine oder  anderen Besuchern.  Es gibt jede Menge Spiele, mehrere Fernseher, Video, DVD, Playstation, einen Kicker, Billardtisch und Lufthockey.

Man kann auch lesen, reden, sich bei den Hausaufgaben helfen (lassen), oder einfach nur „chillen“ oder Musik hören, Freunde treffen. Es gibt einen Büro/Beratungsbereich, einen Computer/Medienbereich, einen Spielbereich und einen Rückzugsbereich. Im Bedarf ist rasch Platz für eine improvisierte Klein-Disco geschaffen. Man kann grillen oder Gruppenstunde halten. Der Innenhof des alten Pastorat kann für Außenaktivitäten genutzt werden, unter anderem gibt es dort eine Tischtennisplatte.

Im Jahresablauf gibt es feste Aktivitäten etwa zu Halloween, Weihnachten oder Karneval, außerdem werden gemeinsame Fahrten und Ausflüge organisiert.

Der Ausschuss will zu einem späteren Zeitpunkt über die inhaltliche Arbeit diskutieren, so Ausschussvorsitzender und Vize-Bürgermeister Robert Ohlerth später im Rathaus bei der eigentlichen Ausschusssitzung.

pp/Agentur ProfiPress

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