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Höhepunkt des Kirchenjahres

Viele Helfer sind schon jetzt für den traditionellen Sankt-Georgsritt von Kallmuth im Einsatz – Start am Dienstag, 1. Mai, um 11.15 Uhr ab Burg am Ortseingang aus Richtung Scheven – Festmesse am Georgspütz, Pferdesegnung, Bier und Erbsensuppe auf der Festwiese

Kallmuth – Der 1. Mai steht vor der Tür. Das bedeutet für die Christen aus Kallmuth und Mechernich, wie jedes Jahr, einen der absoluten Höhepunkte des Kirchenjahres. Denn wie seit Jahrhunderten, wird dann der Gedenktag des Schutzpatrons der Pfarrei, des heiligen Georg, gefeiert, seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts als große Reiter- und Fußprozession mit Hunderten Teilnehmern zum Georgspütz bei Urfey/Vollem.

Dort wird gegen 12 Uhr ein Freiluftgottesdienst gefeiert. Hauptzelebrant und Festprediger ist in diesem Jahr Benediktinerabt Friedhelm Tissen von Kornelimünster. Die Prozession startet um 11.15 Uhr an der Georgskapelle (Burg) in Kallmuth.

Ein Höhepunkt des Kirchen- und Brauchtumsjahres ist der traditionelle Sankt-Georgsritt von Kallmuth. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, los geht es am Dienstag, 1. Mai, um 11.15 Uhr ab Burg (Ortseingang aus Richtung Scheven). Archivfoto: pp/Agentur ProfiPress

Nach der Messe und der traditionellen Pferdesegnung am Georgspütz zieht die Prozession zur Festwiese am Ortseingang Kallmuth Richtung Scheven zur Festwiese, wo bei Musik, Bier, Erbsensuppe, Kaffee und Kuchen weiter gefeiert wird.

Helfer und Pilger begeistern

Michael Reitz vom Sachausschuss St.-Georgsritt des Kallmuther Pfarreirates berichtet von den seit Wochen laufenden Vorbereitungsarbeiten der rund 50 ehrenamtlichen freiwilligen Helferinnen und Helfer: „Wie überall, bedeutet dies für uns im Vorfeld des 66. Sankt-Georgsrittes zu organisieren, herzurichten, einzuladen und nicht zuletzt auch diejenigen zu begeistern, die am 1. Mai mitmachen sollen – egal ob als Helfer oder als Pilger!“

Der Ort, an dem im festlichen Rahmen die Festmesse stattfinden soll, der Georgspütz zwischen Kallmuth und Vollem, wird schon von fleißigen Helfern hergerichtet. Michael Reitz: „Das Gras muss gemäht, Unrat weggeschafft werden, Absperrungen für die Pferde müssen gebaut, Sitzmöbel für die Gottesdienstbesucher herbeigeschafft, der Altarbereich muss überdacht und hergerichtet werden, so dass insgesamt ein würdiger Platz für die Festmesse entsteht.“ Foto: Alfons Wollenweber/GdG/pp/Agentur ProfiPress

Der Ort, an dem im festlichen Rahmen die Festmesse stattfinden soll, der Georgspütz zwischen Kallmuth und Vollem, wird schon von fleißigen Helfern hergerichtet. Michael Reitz: „Das Gras muss gemäht, Unrat weggeschafft werden, Absperrungen für die Pferde müssen gebaut, Sitzmöbel für die Gottesdienstbesucher herbeigeschafft, der Altarbereich muss überdacht und hergerichtet werden, so dass insgesamt ein würdiger Platz für die Festmesse entsteht.“

„Wie jedes Jahr, konnten wieder Helfer begeistert werden“, so Reitz, wobei noch viel zu tun sei, und viel Arbeit noch vor dem Arbeitsteam liege und jede helfende Hand willkommen sei.

Bei der Arbeit (von rechts) am Georgspütz: Dietmar Evertz, Michael Reitz und Robert Ohlerth. Foto: Alfons Wollenweber/GdG/pp/Agentur ProfiPress

Der Mitstreiter von Robert Ohlerth und Gerhard Mayr-Reineke an der Spitze des Sachausschusses Georgsritt: „Das heißt für uns, die verschiedensten Arbeiten zu verrichten, damit alle, sowohl die Pfarrgemeinde, als auch die Gäste hoch zu Ross oder als Fußpilger einen Tag erleben können in Kallmuth, der an alte Traditionen anknüpft und auch in der heutigen Zeit Menschen der Eifel und darüber hinaus zusammenbringt, ein paar Stunden aus dem Alltagstrott in Gemeinschaft, im Gebet und beim Zusammensein auszubrechen.“

Wer noch Fragen hat, Kuchen oder Geld spenden, jetzt oder in Zukunft mit anpacken will, kann sich unter Telefon 02484/1448, 02484/1331, 0152/ 53 26 12 51 oder 0176/644 941 21 melden.

pp/Agentur ProfiPress

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