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Höchste Qualität bei Hilger Holz

Tag der offenen Tür beim neuen Betrieb im Gewerbegebiet II in Kall – 13.500 Quadratmeter Hallenfläche – Ausstellung auf zwei Etagen im Verwaltungsgebäude

Kall – Schon als das Unternehmen Hilger Holz im Gewerbegebiet II in Kall sein neues Domizil errichtet hat, war absehbar, dass dort etwas Großes entsteht. Doch erst, wenn man sich in den drei miteinander verbundenen Hallen mit einer Gesamtfläche von 13.500 Quadratmetern befindet, wird einem die wahre Größe bewusst. Ein mit Holz beladener Sattelauflieger, der sich am Tag der offenen Tür in der Halle befindet, fällt da kaum auf.

Seit Kurzem läuft der Betrieb beim Holzhändler Hilger Holz, der den Standort Broich verlassen hat und sich für Kall als neuen Firmenstandort auf einer Grundstücksfläche von 29.000 Quadratmetern entschieden hat, was Bürgermeister Hermann-Josef Esser natürlich sehr begrüßt. „Wir freuen uns sehr, dass Sie sich in Kall angesiedelt haben“, sagte er beim Firmenbesuch mit den Teamleitern Monika Keutgen und Markus Auel. Im März 2018 hatten die Baumaßnahmen begonnen, nach einem Jahr waren sie abgeschlossen.

Bürgermeister Hermann-Josef Esser (Mitte) und Teamleiter Wirtschaftsförderung Markus Auel (l.) überreichten Martin Hilger zur Einweihung eine alte Fotografie des Betriebs. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Die Gründe für den Standortwechsel liegen für Firmenchef Martin Hilger, der das Unternehmen in dritter Generation leitet, auf der Hand: Vom bisherigen Standort wollte das Unternehmen nicht zu weit weg, weil viele Kunden und Angestellte aus der Region kommen. Die Nähe zur Belgien und Luxemburg sowie zu einer Autobahn war ebenfalls wichtig. „Außerdem hat Kall eines der besten Gewerbegebiete im Kreis Euskirchen. Und ein Grundstück in dieser Größenordnung konnte uns auch nicht jede Stadt und Gemeinde anbieten“, sagte Hilger.

1948 wurde Hilger Holz von Peter Hilger gegründet. Dessen Sohn Klaus-Peter Hilger übernahm 1973 die Leitung des Betriebes. Sein Sohn Martin, der heutige Firmenchef, stieg 2004 in das Unternehmen ein, dessen Leitung er ein Jahr später übernahm. Bei der Planung des Umzugs von Broich nach Kall wurde er von seinem Vater Klaus-Peter Hilger aktiv unterstützt.

Firmenchef Martin Hilger persönlich führte die Besucher durch die große Verladehalle. Die zeichnet sich dadurch aus, dass die Kunden mit ihrem Fahrzeug, ob Pkw mit Hänger bei Privatkunden oder Holztransporter bei Gewerbekunden, in die Halle fahren, sodass sie stets trockenen Fußes aufladen können – und das ohne zu wenden.

Das gelagerte Material in der Halle ist vielfältig. Es reicht von 16 Meter langen Leimbindern, die für das Holzbaugeschäft verwendet werden, bis hin zu Spezialprodukten, die unter anderem beim Bau von Passivhäusern benötigt werden. Bei allen angebotenen Produkten achtet Hilger Holz vor allen Dingen auf höchste Qualitätsmerkmale.

Martin Hilger (v.r.) führte die Gäste der Gemeinde Kall – Teamleiterin Bauplanung und Bauordnung Monika Keutgen, Bürgermeister Hermann-Josef Esser und Teamleiter Wirtschaftsförderung Markus Auel – durch den Betrieb. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Auffallend: durch zwei sechs Meter breite Lichtfirste mit einer Länge von 90 und 100 Metern, die die drei Hallen verbinden und durchqueren, wird das Tageslicht gebündelt und fällt in die Halle. Selbst bei bedecktem Himmel entsteht so eine relativ hohe Helligkeit. „Wir könnten hier sogar bei Tageslicht auf künstliches Licht verzichten“, sagte Martin Hilger den Gemeindevertretern.

Anschließend führte er die Vertreter der Gemeinde Kall, die als Willkommensgeschenk eine künstlerisch gestaltete Fotografie des Betriebes mitbrachten, noch in das zweigeschossige Ausstellungs- und Verwaltungsgebäude. Dort können Kunden sich verschiedene, exklusive Holzbodenbeläge und -türen anschauen und sie ausprobieren oder über die Qualitäten von Terrassendielen aus dem Stausee von Surinam, einem Staat an der Nordostküste Südamerikas, informieren.

Der Tag der offenen Tür, den Hilger Holz mit seinen Industriepartnern zusammen feierte, endete am Abend mit einer Feier, bei der es auch Live-Musik gab.

pp/Agentur ProfiPress

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