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Gruß-Botschaft aus dem All

Der Kreis Düren richtet im nächsten Jahr die Deutsch-Russische Partnerkonferenz aus – Vorstellung in Berlin – ISS-Kosmonaut Fedor Jurtschichin: „Wir vereinen unsere Völker“ – Spelthahn traf in Moskau die Außenminister Siegmar Gabriel und Serge Lawrow

Berlin/Eifel/Düren – Große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus. Dass jedoch einem besonders großen Ereignis eine Botschaft aus dem Weltall vorausgeht, ist da wohl eher selten der Fall. Auf eine solche Botschaft kann der Kreis Düren verweisen, der im Juni nächsten Jahres Ausrichter der 15. Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz ist.

Anlässlich der Vergabe der Konferenz im Juli letzten Jahres an den Kreis Düren hat der russische Kosmonaut Fedor Jurtschichin, Leiter der 52. Expedition auf der internationalen Raumstation ISS, einen Videogruß von der ISS an den Kreis Düren gerichtet, der bei YouTube (Link: https://youtu.be/fKh0NUxh2mw) zu sehen und zu hören ist. Kosmonaut Jurtschichin stammt aus Mytischi, dem russischen Partnerkreis des Kreises Düren.

Dürens Landrat Wolfgang Spelthahn (Mitte) berichtete in Berlin über die bevorstehende Deutsch-Russische Partnerkonferenz in Düren. Links neben ihm Bürgermeister Marco Schmunkamp aus Nideggen und rechts Bürgermeister Axel Buch aus Hürtgenwald. Foto. Reiner Züll/pp/Agentur Profipress

In seiner Botschaft freut sich der Kosmonaut über die Gelegenheit, zu der wichtigen Veranstaltung in Düren einen Beitrag leisten zu können. „Ich weiß, dass der Kreis Düren Austragungsort der nächsten Konferenz wird. Ich unterstützte das voll und ganz“, so Jurtschichin.

Er sei sich sicher, dass die beiden Partnerkreise das Forum 2019 zu einer interessanten und bedeutungsvollen Konferenz machen werden. Jurtschichin: „Gerade heute sind wir über die beiden Städte geflogen und haben gemerkt, dass beide im besonderen und im gleichen Licht erscheinen. Alle gemeinsam haben wir die gleiche Mission, wir vereinen unsere Völker, und ich wünsche uns bei dieser ehrenvolle Aufgabe viel Erfolg.“

Bei der 14. Partnerkonferenz in Krasnodar bei Moskau präsentierte der Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn (Vordergrund) das Programm der 15. Konferenz in Düren. Foto: Achim Schiffer/pp/Agentur Profipress

Wie Landrat Wolfgang Spelthahn bei einer Pressekonferenz anlässlich der ITB in Berlin berichtete, pflege der Kreis Düren die Partnerschaft mit dem russischen Kreis Mytischi seit April 2011. Seit sieben Jahren habe es zahlreiche Besuche und Gegenbesuche gegeben, sodass sich die Partnerschaft sehr gut entwickelt habe. Vor allem trage der Schüleraustausch zum Gelingen der Partnerschaft bei.

Alle zwei Jahre finde die Deutsch-Russische Partnerkonferenz statt. 2015 habe man sich in Berlin um die Ausrichtung dieser Konferenz im Jahr 2019 in Düren beworben und den Zuschlag bekommen.

In Moskau traf Landrat Wolfgang Spelthahn 2017 mit Außenminister Sigmar Gabriel zusammen. Der hatte zuvor mit seinem russischen Amtskollegen Serge Lawrow das Deutsch-Russische Jahr der kommunalen Kooperation ausgerufen. Foto: Achim Schiffer/pp/Agentur Profipress

Im Beisein von Außenmister Sigmar Gabriel und dessen russischem Amtskollegen Serge Lawrow habe er im vergangenen Jahr mit Vertretern des Kreises Düren in Krasnodar bei Moskau an einer Tagung zum Thema „Erfahrungen und Perspektiven interkommunaler Zusammenarbeit“ teilgenommen. Bei dieser Gelegenheit habe der Kreis Düren das Programm der Partnerkonferenz vom 24. bis 28. Juni nächsten Jahres in Düren präsentiert.

Die Konferenz im nächsten Jahr werde veranstaltet vom Kreis Düren und dem Deutsch-Russischen Forum in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen West-Ost-Gesellschaften (BDWO) unter Einbeziehung des Partnerkreises Mytischi. Als vorgesehene Programmpunkte der Konferenztage im Kreis Düren nannte Landrat Spelthahn in Berlin ein Jugend- und Energieforum, eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft sowie einen gemeinsamen Workshop.

Der russische Kosmonaut Fedor Jurtschichin bei seiner Grußbotschaft aus der Raumstation ISS an den Kreis Düren. Das Video ist bei YouTube (https://youtu.be/fKh0NUxh2mw) zu sehen. Foto: YouTube/Reiner Züll/pp/Agentur Profipress

Ein offizieller Empfang sei im Krönungssaal des Aachener Rathauses vorgesehen. Beabsichtigt sind auch Besichtigungen des Forschungszentrums Jülich, der RWTH in Aachen, des Solar Campus, des Aussichtsturmes Indemann, des Tagebaus und des riesigen Solarparks Inden. Die Abschlussveranstaltung soll am 28. Juni auf Schloss Burgau stattfinden.

pp/Agentur ProfiPress

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