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„Grenzland in Flammen“

Am 11. und 18. Januar im Satzveyer Bunker: Multimediale Geschichtsdokumentation zur Ardennenoffensive 1944 im Eifelraum – Anmeldung bei der Stadtverwaltung Mechernich

Mechernich-Satzvey – Manfred Klein und Robert Fuchs präsentieren ihre Multimedia-Dokumentation „Grenzland in Flammen“ zu den Ereignissen der Ardennenschlacht 1944 im deutsch-belgischen Grenzgebiet an den Freitagen, 11. und 18. Januar im ehemaligen Ausweichsitz der Landeszentralbank (Atomschutzbunker) in Mechernich-Satzvey. Das teilte Hans-Peter Kern von der Stadtverwaltung Mechernich mit.

Deutscher Soldat 1944 in den Ardennen, Titelbild der Dokumentation „Grenzland in Flammen“. Repro: Manfred Klein/pp/Agentur ProfiPress

Im beigefügten Pressetext heißt es: „Am 16. Dezember 1944 begann im Westen eine der blutigsten Schlachten des zweiten Weltkrieges. Die Operation »Wacht am Rhein« war ein letzter verzweifelter Versuch der Wehrmacht, die alliierten Linien im Westen zu durchbrechen. Die Schlacht dauerte über sechs Wochen und forderte auf beiden Seiten zahlreiche Opfer.“

Autoren Manfred Klein und Robert Fuchs

Die beiden Autoren Manfred Klein und Robert Fuchs haben in jahrelangen intensiven Recherchen die Geschehnisse um die Ardennenoffensive im Grenzgebiet zwischen Deutschland, Luxemburg und Belgien filmisch aufgearbeitet. Hierzu konnten die Autoren auch auf bisher unveröffentlichtes Filmmaterial der Alliierten zurückgreifen.

Satzveyer Atombunker der Landeszentralbank im Bau: In einem Gemäuer des Kalten Krieges soll Anfang Januar zweimal eine Dokumentation über eine der grausamsten Schlachten des heißen Krieges gezeigt werden. Repro: Archiv/pp/Agentur ProfiPress

So entstand eine mehrteilige Multimedia-Dokumentation über die Planung, die Vorbereitungen und über den ersten Tag der Schlacht. Beide Autoren sind sich darin einig, dass eine kommerzielle Veröffentlichung des Werkes nicht stattfinden soll, da das Material zu komplex ist und unbedingt einer Kommentierung bedarf.

Die Veranstaltung beginnt an beiden Tagen um 19 Uhr, der Eintritt kostet zehn Euro pro Person. Kartenvorverkauf unter Tel. (0 24 43) 49 44 10 oder per Mail unter info@lzb-bunkersatzvey.de

pp/Agentur ProfiPress

 

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