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Gewalt erkennen und reagieren

Workshop „Gewalt – was tun?“ am Samstag, 16. November, 10 bis 14 Uhr, im Haus der Begegnung in Kall – Mit fiktiven Fallbeispielen Hilfsansätze und Lösungsstrategien entwickeln

Kall – Unter dem Titel „Gewalt – was tun?“ findet am Samstag, 16. November, von 10 bis 14 Uhr ein Workshop für Ehren- und Hauptamtliche aus der Flüchtlingshilfe statt. Im Haus der Begegnung, Bahnhofstraße 11 in Kall, sollen die Teilnehmer dafür sensibilisiert werden, Gewalt in ihren unterschiedlichen Formen zu erkennen, um darauf reagieren zu können.

Gewalt kann ganz offensichtlich zu Tage treten, sie kann aber auch verdeckt stattfinden, so dass es genaues Hinsehen braucht, um sie zu erkennen. In beiden Fällen sollte man Gewalt mit Solidarität und Vernetzung begegnen, so der Impuls des Workshops. Dabei werden sowohl die Möglichkeiten, als auch die Grenzen von Prävention und Intervention thematisiert. Anhand von fiktiven Fallbeispielen sollen Hilfsansätze diskutiert und Lösungsstrategien entwickelt werden.

Am Samstag, 16. November, findet von 10 bis 14 Uhr im Kaller Haus der Begegnung ein Workshop mit dem Titel „Gewalt – was tun?“ statt. Foto: Burkhard Vogt/pixelio.de/pp/Agentur ProfiPress

„Gewalt – was tun?“ ist eine gemeinsame Veranstaltung des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen, der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE), der Integrationsagenturen NRW, des Vereins Frauen helfen Frauen und der Polizei im Kreis Euskirchen. So erhalten die Teilnehmer unter anderem Einblick in die kriminalpolizeiliche Präventions- und Beratungsarbeit sowie Informationen zu den Beratungs- und Unterstützungsangeboten der Euskirchener Frauenberatungsstelle.

Anmeldungen zum Workshop nimmt Janine Frackmann unter Telefon 02251/107921 oder per E-Mail an jfrackmann@drk-eu.de entgegen.

pp/Agentur ProfiPress

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