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Genossenschaften bei Zukunftsthemen

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart zu Gast beim Neujahrsempfang der FDP Kall in der VR-Bank Nordeifel

Kall – Für einige Eifeler ist Andreas Pinkwart fast schon so etwas wie ein alter Bekannter. Der Landes-Wirtschaftsminister war in den vergangenen beiden Jahren schließlich Redner am NRW-Stand bei der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin und sogar 2018 in der Hauptstadt-Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz zu Gast beim Eifel-Ostbelgien-Abend, bei dem der Staffelstab des Präsidenten der Zukunftsinitiative Eifel von Vulkaneifel-Landrat Hans-Peter Thiel an den Euskirchener Amtskollegen Günter Rosenke überreicht wurde.

Jetzt war der Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie tatsächlich in der Eifel zu Gast. Die FDP Kall hatte zum Neujahrsempfang in die örtliche Filiale der VR-Bank Nordeifel geladen. Startgast war der in Alfter lebende Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Begrüßt wurde der Minister von VR-Bank-Vorstand Kai Zinken.

Die Kernaussagen Pinkwarts beim Neujahrsempfang lauteten: Schnelles Internet und Mobilfunknetz, mehr Fotovoltaik nutzen – und keine Angst vor der allumfassenden Digitalisierung des Lebens und besonders der Arbeitswelt. So zählte es der Journalist Stefan Lieser in den Lokalausgaben der Kölner Tageszeitungen auf.

VR-Bank-Nordeifel-Vorstand Kai Zinken (v.l.) mit Landes-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sowie dem Kaller FDP-Fraktionschef Dr. Manfred Wolter und dessen Stellvertreter Jörg Döhler. Foto: Stefan Lieser/RRG/pp/Agentur ProfiPress

Bis zu 40 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit könnten Pinkwarts Mitarbeiter mittlerweile vom Home-Office oder mobil erledigen. Vernetzte Technologien gebe es allen Wirtschaftsbereichen, darunter auch auf den Bauernhöfen in Form von High-Tech-Traktoren oder Melkrobotern im Stall.

Doch ohne schnelles Internet und ein lückenloses, schnelles Mobilfunknetz sei auch die schönste Technik nichts wert. Lieser schreibt: „Dass es da noch erhebliche Lücken gibt, konnte der Minister nicht leugnen.“ Besonders auf dem Land gelte laut Pinkwart die Devise: „Erst mal überall 3G und 4G, dann können wir uns an das 5G-Netz machen.“ Für den Minister ist es kein Wunder, dass es dann zu Abwanderungsbewegungen in die Städte kommt, wo schnelles Internet und flächendeckender Mobilfunk Standard sind.

Lobende Worte fand der Wirtschaftsminister für das Genossenschaftsmodell nach Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Neben Banken wie der VR-Bank werde es auch von Landwirten, Ärzten oder Apotheken genutzt. Genossenschaften seien auch bei Zukunftsthemen wie Fotovoltaik und Windkraft denkbar, beschreibt Stefan Lieser die Aussagen des Ministers. So stünden beim Thema Windenergie der Ausbau und die Vergrößerung bestehender Anlagen im Vordergrund, denn es werden erst zehn Prozent der Sonnenenergie in NRW genutzt.

Stefan Lieser: „Rund 40 Minuten sprach Pinkwart konzentriert und gut gelaunt. Die ländlichen Regionen zu stärken, das sei ihm ein Anliegen, betonte er.“ Des Ministers Fazit sei gleichzeitig ein Ausblick, heißt es im „Kölner Stadt-Anzeiger“ und in der „Kölnischen Rundschau“: „Es liegt an uns, wie wir sie gestalten, dann können die 2020er-Jahre gute Jahre werden.“

pp/Agentur ProfiPress

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