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Gemeinsame Willenserklärung für Kloster Steinfeld

Konsens am „Runden Tisch“ – Präsentation einer fundierten Gebäudeanalyse

Kloster Steinfeld mit Eifelbasilika und Hermann-Josef-Kolleg. Luftbild: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Kloster Steinfeld – Am Mittwoch tagte zum zweiten Mal der „Runde Tisch“ zur Zukunft und zum Fortbestand von Kloster Steinfeld. Dabei wies Pater Hubert Veeser SDS, der Provinzial des Salvatorianer-Ordens, mit Entschiedenheit  Presseberichte zurück, in denen spekuliert worden war, Kloster Steinfeld werde verkauft.

„Das ist völliger Unsinn“, sagte Pater Hubert am „Runden Tisch“, dem unter anderem auch Landrat Günter Rosenke, Kalls Bürgermeister Herbert Radermacher und der Aachener Weihbischof Karl Borsch angehören. Pater Hubert: „Wir eruieren in einer ruhigen Arbeitsatmosphäre eine Folgenutzung für die weitläufigen Klosteranlage.“ Auch die Schule, das bekannte Hermann-Josef-Kolleg, solle fortgeführt werden. Man arbeite an einer Lösung.

Landrat Rosenke sprach von Kloster Steinfeld als einem „Leuchtturm-Projekt“ und „spirituellem Zentrum für die ganze Eifel“. Weihbischof Borsch betonte, es sei der persönliche Wunsch von Bischof Heinrich Mussinghoff, dass die Salvatorianer in Steinfeld bleiben und die Eifelbasilika mit dem Grab des Heiligen Hermann-Josef als geistliches Zentrum erhalten.

Erstmals wurde beim „Runden Tisch“ am Mittwoch eine fundierte Gebäudeanalyse vorgelegt, welche die Bamberger „Kips“-GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Joseph-Stiftung, über die Klosterimmobilien (80.000 qm Grundstück, 35.000 qm Baugeschossflächen) erstellt hat. Mit dieser Expertise und einem bereits existierenden Exposé sollen gezielt Investoren angesprochen werden.

Am „Runden Tisch“ nahmen neben Pater Hubert Veeser,, Weihbischof Karl Borsch, Landrat Günter Rosenke und Bürgermeister Herbert Radermacher auch Pater Lambertus Schildt, Prokurator der Salvatorianer und Geschäftsführer der GmbH Kloster Steinfeld, Pater Peter Daubner, Superior, Pater Wieslaw Kaczor, Salvatorianer und Pfarrer der Pfarrei Steinfeld, Dr. Stefan Dückers vom Generalvikariat Aachen, Bistumsarchitekt Bernhard Stenmans, Jürgen Jansen, der Moderator des Runden Tisches, Dr. Wilma Herzog von der Denkmalbehörde, Kalls Erster Beigeordneter Uwe Schmitz, Kämmerer Michael Heller, Heinrich Latz, Schulleiter Hermann-Josef-Kolleg Steinfeld, Helmut Lanio vom Vorstand der Stiftung Kloster Steinfeld und die Vertreter der „Kips“-GmbH teil. Ein Vertreter des Ministerium musste sich kurzfristig entschuldigen.

Provinzial Pater Hubert Veeser: „Es gibt über die Vorgehensweise am »Runden Tisch« großen Konsens. Wir haben eine gemeinsame Willenserklärung abgegeben, Kloster Steinfeld für die Eifel zu erhalten.“

pp/Agentur ProfiPress

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