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Gebühren bleiben konstant

Trotz des allgemeinen Kostendrucks können für die Mechernicher Bürger Abgaben für Abfallentsorgung, Straßenreinigung, Winterdienst, Wasser, Abwasser und Friedhöfe auf niedrigem Vorjahresniveau gehalten werden – Ausnahme betrifft Nutzer von Hauskläranlagen

Mechernich – Die Gebühren bleiben im Jahr 2019 weitestgehend konstant. Diese erfreuliche Mitteilung macht die Stadt Mechernich ihren Bürgern pünktlich zum Jahresende.

Wie der zuständige Fachbereichsleiter Helmut Schmitz erläutert, bleiben die Abgaben trotz des allgemeinen Kostendrucks in den Positionen unverändert: Abfallentsorgung, Straßenreinigung, Winterdienst, Wasser, Abwasser und Friedhöfe.

Gute Nachrichten: Die Gebühren bleiben für Mechernicher Bürger im Jahr 2019 in den Positionen Abfallentsorgung, Straßenreinigung, Winterdienst, Wasser, Abwasser und Friedhöfe konstant. Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress

Damit kostet der Kubikmeter Wasser den Beitragszahler nach wie vor 1,11 Euro pro Kubikmeter (Grundgebühr 11 Euro/Monat). Für den Kubikmeter Schmutzwasser sind 3,80 Euro sowie für das Niederschlagswasser 1,06 Euro pro Quadratmeter befestigte Fläche zu zahlen (Grundgebühr 10 Euro pro Monat/Wohneinheit).

Was Straßenreinigung und Winterdienst betrifft, bleiben die Abgaben konstant: Die Straßenreinigung schlägt weiterhin mit 30 Cent pro Meter Grundstücksfront zu Buche, der Winterdienst mit 50 Cent pro Meter. Letztere waren erst 2017 gesenkt worden. „Wir sind weiterhin gut aufgestellt. Die Haushaltssituation ist solide. Wir tun alles, um die Gebühren für die Bürger auch in Zukunft konstant zu halten“, so Schmitz.

“Wir sind weiterhin gut aufgestellt. Die Haushaltssituation ist solide. Wir tun alles, um die Gebühren für die Bürger auch in Zukunft konstant zu halten“, so der zuständige Fachbereichsleiter Helmut Schmitz. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Vier Jahre hintereinander, in 2011, 2013, 2014 und 2015, hatte die Stadt die Abfallentsorgungsgebühren herabsetzen können. Damit der Trend der positiven Gebührenentwicklung sich auch in Zukunft fortsetzen kann, ist – abgesehen von einer korrekten Mülltrennung – ein weiterer Faktor unabdingbar. „Die Einwohnerzahlen müssen stabil gehalten werden“, stellt Schmitz fest. Derzeit leben im Stadtgebiet rund 28.000 Einwohner.

Einzige Ausnahme im konstanten Gebührenhaushalt bilden die Hauskläranlagen, die bei wenigen Einsiedlerhöfen oder weit von der Infrastruktur abgelegenen Gebäuden noch im Einsatz sind. Die Gebühren dafür steigen in 2019 um 15 Prozent, das entspricht etwa vier Euro. „Die Kosten der Entsorger sind gestiegen, sie verzeichnen zum Beispiel höhere Benzinpreise für den Transport, das mussten wir eins zu eins weitergeben“, so Schmitz.

pp/Agentur ProfiPress

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