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„Ganz Euskirchen soll Blut spenden“

Prinz Winfried II. startete im City-Forum seinen Appell zur Teilnahme an der Prinzenblutspende am Donnerstag, 6. Februar, von 15 bis 20 Uhr im Rotkreuz-Zentrum Kreis Euskirchen/Eifel hinter dem Kreishaus am Jülicher Ring: „Werdet zu anonymen Lebensrettern“

Euskirchen – Einen Appell an alle Euskirchener, sich in „anonyme Lebensretter“ zu verwandeln, richtete Prinz Winfried II. (Flimm) bei der Traditionssitzung „Audienz am Hof seiner Tollität“ im City-Forum. Die Gelegenheit dazu gebe es bei allen Blutspende-Terminen des Roten Kreuzes.

Unbedingt merken: Donnerstag, 6. Februar, von 15 bis 20 Uhr ist im Euskirchener Rotkreuz-Zentrum hinter dem Kreishaus (Jülicher Ring) traditionelle Prinzen-Blutspende. Prinz Winfried II. (Flimm) und seine Gefolgschaft sowie Edeltraud Engelen, die stellvertretende Kreisvorsitzende und Blutspende-Beauftragte des Roten Kreuzes, riefen jetzt am Rande der großen Seniorensitzung im City-Forum alle Kreisstadtbürger auf, sich in Blutspender und damit in anonyme Lebensretter zu verwandeln. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Explizit rief seine Tollität zur Prinzenblutspende am Donnerstag, 6. Februar, von 15 bis 20 Uhr im Rotkreuz-Zentrum Kreis Euskirchen/Eifel hinter dem Kreishaus am Jülicher Ring auf. Dann wollen auch Prinz Winfried II., sein Adjutant Markus „Muki“ Tews und das gesamte Gefolge im Ornat erscheinen und Blut spenden.

Edeltraud Engelen, die stellvertretende Kreisvorsitzende und Blutspende-Beauftragte des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen, bedankte sich nach der Senioren-Sitzung im City-Forum mit einem Bützchen beim Prinzen für sein entschiedenes Plädoyer für die Blutspende: „Irgendwann mal im Leben sind wir selbst auf eine Blutspende angewiesen!“

Schon 59mal gespendet

Blut sei durch nichts zu ersetzen und auch nicht synthetisch herstellbar, so Prinz Winfried: „Deshalb ist es so notwendig, dass möglichst alle gesunden Erwachsenen zur Blutspende gehen!“ Die Prinzenblutspende in Euskirchen gibt es bereits seit der Session 2006, so der damalige Adjutant und Prinz von 2012, Hans-Josef Schneider: „Ich habe damals angefangen und seither schon 59mal Blut gespendet.“

Bützchen und Umarmung von Prinz zu Blutspende-Beauftragter: Edeltraud Engelen und Prinz Winfried II. (Flimm) riefen zur Teilnahme an Rotkreuz-Blutspenden generell auf. Blut sei durch nichts zu ersetzen und auch nicht synthetisch herstellbar. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Die Euskirchener Narren waren die Vorreiter – heutzutage gibt es auch in Kommern, Mechernich und Zülpich Tollitäten-Blutspenden. Zur Euskirchener Prinzenblutspende am Donnerstag, 6. Februar, ab 15 Uhr erwartet Edeltraud Engelen etwa 350 anonyme Lebensretter: „Vielleicht auch mehr – 405 waren unser bisher bestes Ergebnis!“

Für Tollitäten und kostümierten Anhang werde ein eigener Raum reserviert, so die Blutspende-Beauftragte: „Um die anderen Spender nicht zu stören.“ Lecker zu essen und zu trinken gebe es hingegen für alle. Das gelte im Übrigen für alle Rotkreuz-Blutspende-Termine im Kreis: „Die Bewirtung durch spezielle Rotkreuzteams ist immer und überall vorzüglich!“

pp/Agentur ProfiPress

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