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Gala zum „PULS“-Kunstfinale

Gesang, Tanz und Talks im Euskirchener Casino am Sonntag, 28. Januar, ab 15 Uhr bei freiem Eintritt für die „Mission Wir – Glücksmomente erleben“ (früher „Gala Tolbiac“) – Prominente im Gespräch mit Rolf Emmerich und Manni Lang über Kunst und die Selbstverständlichkeit von Inklusion – „Palm Beach Girls“, „Troublemakers“, Eifeltroubadour Günter Hochgürtel und andere in Aktion 

Euskirchen/Bürvenich – „Kunst als Sprache der Inklusion“: Unter diesem Titel firmiert die Finissage zum Abschluss von Rolf A. Kluenters spektakulärem Inklusions-Kunstfilmprojekt „PULS – Stadt, da pocht ein Herz!“, die seit Oktober und noch bis 28. Januar im      Euskirchener Stadtmuseum zu sehen ist.

Als verrückte Affenbande, die gerade aus ihrer Gefangenschaft befreit wurde und die gesamte Umgebung unsicher macht, wollen sich die bekannten „Palm Beach Girls“ bei der Gala am Sonntag, 28. Januar, um 15 Uhr im Euskirchener Casino entpuppen. Man darf sich auf ein raffiniertes Tanzspektakel mit vielen choreographischen Highlights, waghalsigen Hebefiguren, akrobatischen Specials und effektvollen Requisiten freuen. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress

Bei der Abschlussgala zu Gunsten der Aktion „Mission Wir: Glücksmomente erleben“ (früher „Gala Tolbiac“) treten unter anderem die „Palm Beach Girls“, der Eifeler Chansonier Günter Hochgürtel und die Gesangs- und Tanzformationen „Troublemakers“ und „Lets dance“ des Heilpädagogischen Zentrums „Haus Lebenshilfe“ in Bürvenich in Aktion.

Die „Troublemakers“ um Daniel Stenmans, Danny Lawrenz und Conny Zilken, die sogar schon eine eigene CD im Zülpicher Tonstudio von Bruno Lehser aufgenommen haben, treten ebenso bei der großen Gala im Euskirchener Casino am Sonntag, 28. Januar, ab 15 Uhr zugunsten der „Mission Wir: Glücksmomente erleben“ in Aktion wie die HPZ-eigene Tanzgruppe „Lets dance“. Foto: Archiv ProfiPress

Der Nachmittag wird von HPZ-Geschäftsführer Rolf K. Emmerich und dem Kabarettisten und Redakteur Manni Lang moderiert. In zwei Talkrunden lassen die beiden Moderatoren betroffene und prominente Zeitgenossen zur Kunst von und mit Behinderten und zur Zusammenarbeit zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen zu Wort kommen.

Der Chansonier Günter Hochgürtel, hier bei Dreharbeiten für das Kunst-Projekt „PULS“ mit Rolf A. Kluenter in Zülpich, tritt ebenfalls vor dem Galapublikum der „Mission Wir: Glücksmomente erleben“ am 28. Januar im Euskirchener Casino auf. Foto: Archiv ProfiPress

Rolf A. Kluenters Projekt „PULS – Stadt, da pocht ein Herz!“ ist eine vielseitige Komposition aus Film, Fotografie, Malerei und Dramaturgie, bei der Amateure und Profis ebenso gleichwertig ihre Beiträge umsetzen konnten wie behinderte und nicht behinderte Akteure.

Beuys-Schüler schwer beeindruckt

Bei der Vernissage seiner Foto-, Ton- und Filminstallation fasste der in Shanghai und Bürvenich lebende und wirkende Beuys-Schüler seine nach dem Laga-Projekt „Kleiner Kosmos Felsenkeller“ zweite große Dreherfahrung mit behinderten Schützlingen des HPZ „Lebenshilfe“ so zusammen: „Ich wollte sie zu Schauspielern machen und sie haben mich zum wahren Künstler gemacht!“

Die Gala im Euskirchener Casino wird von HPZ-Geschäftsführer Rolf K. Emmerich und dem Kabarettisten und Redakteur Manni Lang moderiert. In zwei Talkrunden lassen sie betroffene und prominente Zeitgenossen zur Kunst von und mit Behinderten und zur Zusammenarbeit zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen zu Wort kommen. Foto: Archiv ProfiPress

„Kunst als Sprache der Inklusion ist nun das Thema unserer Veranstaltung am Sonntag, 28. Januar, um 15 Uhr im Casino Euskirchen“, schreibt Michaela Hölz vom HPZ in einer Pressemitteilung zur Gala am Ausstellungsende. Schirmherrin sei die Aktion „Mission Wir: Glücksmomente erleben“ (früher „Gala Tolbiac“). Der Eintritt ist kostenlos, die Besucher sollen die Arbeit der „Mission: Wir“ aber gerne mit einer kleinen Spende bereichern.

Die Einnahmen kommen den Mitarbeitern der Nordeifel-Werkstätten (NEW) für Menschen mit Behinderung und den Bewohnern und Klienten der „Lebenshilfe“, Heilpädagogisches Eingliederungszentrum (HPZ) zu.

pp/Agentur ProfiPress

 

 

 

 

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