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Franz Kruse plant ein „Remake“

Mechernicher Künstler plant eine Neuauflage der Ausstellung „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“ von vor 25 Jahren – „Thema ist immer noch aktuell“ – Gesucht werden Künstler von damals und heute – Kulturelle Vielfalt zeigen

Mechernich/Bad Münstereifel – Franz Kruse plant ein „Remake“. „Ich würde mich freuen, wenn so viele Künstler wie möglich von damals wieder mitmachen“, so der Mechernicher Kunstschaffende.

Der Ausspruch von Karl Valentin (1882 bis 1948) „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“ wurde zum Leitspruch der Ausstellung, die vor 25 Jahren in der Kurt-Schumacher-Akademie in Bad Münstereifel unter der Leitung des Kurators Matthias Hürten stattfand. Jetzt soll die Neuauflage ihre Pforten in der Schleidener „Galerie Eifel Kunst“ öffnen.

Bei der Premiere 1995 zeigten 30 Künstler aus dem Kreis Euskirchen ihre Werke. Anlass für die Aktion war der ausländerfeindliche Brandanschlag von Solingen auf das Haus der Familie Genç, bei dem zwei Jahre zuvor insgesamt fünf Frauen und Mädchen starben.

Franz Kruse, hier in seinem Mechernicher Atelier, plant ein „Remake“ einer Ausstellung von vor 25 Jahren gegen Fremdenfeindlichkeit. Gesucht werden Künstler von damals und heute. Foto: Kirsten Röder/Archiv/pp/Agentur ProfiPress

„Das Thema Fremdenfeindlichkeit ist immer noch aktuell und heute vielleicht sogar aktueller denn je. Umso wichtiger ist es, dass Kunst sich weiter und stetig einsetzt gegen Hass und Gewalt“, so Kruse. Die Ausstellung soll im kommenden Frühjahr sechs Wochen laufen. Wie 1995 sollen Bilder, Objekte und Plastiken zu sehen sein.

Wer mitmachen möchte, kann sich bei Franz Kruse telefonisch unter 02443/6940 oder per Mail art.franzkruse@gmail.com anmelden.

„Lasst uns an damals erinnern, aber vor allem jetzt im Heute und für die Zukunft alle ein Zeichen setzen, dass jeder willkommen ist“, ruft Kruse seine Künstler-Kollegen auf, mit eigenen Werken mitzumachen und kulturelle Vielfalt zu zeigen.

pp/Agentur ProfiPress

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