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Fördermittel für interkulturelle Band

Land Nordrhein-Westfalen hat dem Antrag der Flüchtlingshilfe Kall stattgegeben – Gemeinschaftsprojekt mit Gemeinde und Caritas – Jeden Mittwochabend wird im Caritaszentrum geprobt

Kall – Gute Nachricht aus Düsseldorf: Der Landesmusikrat NRW fördert mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport rückwirkend zum 1. Mai für ein Jahr das interkulturelle Percussion-Ensemble „Kalimba. Im Sozialausschuss wurde die positive Entscheidung der Jury verkündet. Somit übernimmt das Landesministerium Honorar und Fahrgeld des Musikpädagogen Reiner Klein von der Musikschule Kalimba in Prüm, der einmal pro Woche mit den zwölf aus Syrien, Mali und Deutschland stammenden Teilnehmern probt.

Während eines der monatlichen Kaller Begegnungscafés haben die Kinder Cajóns bemalt. Die Freude darüber war groß. Foto: Alice Gempfer/Gemeinde Kall/pp/Agentur ProfiPress

„Es ist toll und bezeichnend für die Flüchtlingshilfe, dass so ein tolles Projekt aus dem ehrenamtlichen Engagement heraus entstanden ist. Wir freuen uns, dass wir einen Teil dazu beitragen konnten“, sagt der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Michael Heller, der den Förderantrag gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten Alice Gempfer für die Flüchtlingshilfe auf den Weg gebracht hatte.

Jeden Mittwoch von 18.30 bis 20 Uhr probt das interkulturelle Percussion-Ensemble „Kalimba“ um den Musikpädagogen Reiner Klein (im roten Poloshirt) im Kaller Caritaszentrum. Foto: Alice Gempfer/Gemeinde Kall/pp/Agentur ProfiPress

Entstanden war das Projekt auf Initiative von Hartmut Kieven von der Flüchtlingshilfe Kall aus Trommelsessions mit Reiner Klein während der monatlichen Begegnungscafés der Flüchtlingshilfe im Kaller Pfarrheim St. Nikolaus. Unterstützung fand die Gruppe beim Caritasverband für die Region Eifel e.V.

Die feste interkulturelle Band entstand aus spontanen, unregelmäßigen Jamsessions mit Reiner Klein (5.v.r.) beim Begegnungscafé der Flüchtlingshilfe Kall. Foto: Alice Gempfer/Gemeinde Kall/pp/Agentur ProfiPress

Das Percussion-Ensemble besteht aus zwölf Leuten: Geflüchtete aus verschiedenen Herkunftsländern, deutsche Kinder und ein Erwachsener. Die interkulturelle Truppe trifft sich nun regelmäßig und hat bereits ein Repertoire erarbeitet. Geprobt wird jeden Mittwoch von 18.30 bis 20 Uhr im Caritaszentrum in Kall. Die Caritas stellt ihre Räumlichkeiten unentgeltlich zur Verfügung. Betreut wird das Projekt auch weiterhin von Hartmut Kieven.

Der Landesmusikrat NRW fördert das interkulturelle Percussion-Ensemble Kalimba.

„Das Interkulturelle Percussion-Ensemble Kalimba wird schon jetzt immer mehr zu einem homogenen Klangkörper“, stellt Reiner Klein zufrieden fest, „wir freuen uns sehr, wenn wir gemeinsam musizieren können und unsere Rhythmen bei zahlreichen Anlässen der Öffentlichkeit präsentieren dürfen.“ Hartmut Kieven ergänzt: „Wir wollten einen Beitrag zum Kennenlernen der Kulturen und zur Integration leisten. Mit der Musikschule Kalimba ist uns das auf spielerische Weise sehr gut gelungen.“

Gefördert durch:

Die Mittel für die Förderung stammen vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, dem jetzigen Ministerium für Kultur und Wissenschaft.

Wer die Gruppe kennenlernen möchte oder Lust zum Mitmachen hat, ist herzlich im Caritaszentrum Kall (Aachener Straße 11) willkommen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

pp/Agentur ProfiPress

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