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Feldflur in Gefahr

Die Biologische Station Euskirchen schlägt Alarm und bittet, Brachflächen und Randstreifen als Naturschutzflächen zu respektieren

Mechernich/Kall/Kreis Euskirchen – Die Tier- und Pflanzenarten der offenen Feldflur sind stark bedroht. Diese Randstreifen und Brachflächen dienen vielen Tieren als Rückzugsort, Brutplatz oder Nahrungsquelle. Aus diesem Grund rufen die Biologische Station Euskirchen und die Untere Naturschutzbehörde des Kreises Euskirchen unter anderem Wanderer, Spaziergänger und Hundehalter dazu auf, diese Flächen als das was sie sind, einen wichtigen Faktor des Umwelt- und Artenschutzes, zu respektieren.

Zu den betroffenen, typischen „Feldarten“ gehören zum Beispiel die Kornblume, aber auch Tierarten wie die Feldlerche, die Grauammer oder das Rebhuhn. Unter Verwendung von Fördermitteln des Landes NRW, des Kreises Euskirchen, sowie Gemeinden und Städten in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft sollen diese bedrohten Arten, durch die Einrichtung und Unterhaltung von Feldfluren, geschützt werden.

Ein Wegrain in der vom Menschen bedrohten Feldflur. Foto: J. Zehlius/Biologische Station/pp/Agentur ProfiPress

„Leider werden solche landwirtschaftlichen Brachen zunehmend als Weg oder sogar Reitweg genutzt. Manchmal sieht man auch freilaufende Hunde in diesen Rückzugsräumen in der offenen Feldflur. Dadurch werden diese Naturschutzflächen in ihrer Bedeutung für den Artenschutz entwertet“, so die Biologische Station Euskirchen.

Ein Wegrain in der vom Menschen bedrohten Feldflur. Foto: J. Zehlius/Biologische Station/pp/Agentur ProfiPress

Die wichtigsten Grundregeln sind: „Respektieren Sie diese Brachen und Randstreifen. Bleiben Sie auf den in Karten dargestellten Wegen. Fahren Sie nicht auf Feldwegen, die nur für den landwirtschaftlichen Verkehr zugelassen sind. Parken Sie nicht auf Grünflächen oder –streifen. Achten Sie darauf, dass Hunde, in und außerhalb der Brutzeit, nicht in die Brachen, Felder und Wiesen laufen.“

hg/pp/Agentur ProfiPress

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