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„Fabeln auf Kölsch“ mit Brings

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr gastiert das Kölner Vater-Sohn-Duo wieder in der Gaststätte Gier – Weisheiten von Hochmut, List und Solidarität am Beispiel von „Hase und Igel“ in unverfälschtem Kölsch – Der Run auf die Karten hat begonnen

Kall – Im vergangenen Jahr füllten sie mit ihrem Programm „Vater & Sohn op Kölsch“ den Saal Gier bis auf den letzten Platz und versprachen, in diesem Jahr wieder zu kommen. Jetzt löst das Kölner Vater-Sohn-Duo Rolly & Benjamin Brings sein Versprechen ein und gastiert am Samstag, 3. November, erneut in der Kaller Traditionsgaststätte, um dort sein aktuelles Programm „Fabeln auf Kölsch“ zu präsentieren. Das Brings-Duo bildet damit den Abschluss des ersten und erfolgreichen Kulturprogrammes des Vereins zur Erhaltung der Gaststätte Gier.

Gastieren am 3. November mit ihrem aktuellen Programm „Fabeln auf Kölsch“ im Saal Gier: Rolly & Benjamin Brings. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress

Isegrim, der Wolf, Meister Lampe, der Hase, oder Reineke Fuchs: Von Kindesbeinen an sind die Menschen mit Geschichten dieser Tiere vertraut. Mutter und Vater lesen sie vor oder erzählen sie, Großeltern geben sie den Enkeln als Lebensweisheiten mit auf den Weg. Beim Analysieren dieser Fabeln treten die wahren Hintergründe von so manchen Sprichwörtern zutage, wie zum Beispiel den Weisheiten „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“, oder „Wer zuletzt lacht, lacht am besten“. Wer kennt nicht die Fabel vom Hasen und dem Igel, in der List und Solidarität den Hochmut und die Herablassung zu Fall bringen?

Rolly Brings (links) versprach dem Vorsitzendenden des Vereins zur Erhaltung der Gaststätte Gier, Uwe Schubinski, im vergangenen Jahr wieder nach Kall zu kommen. Am 3. November löst er sein Versprechen ein. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress

Rolly & Benjamin Brings hauchen den volkstümlichen Fabeln neues Leben ein. In unverfälschtem Kölsch, mit Gesang und nuancenreicher Modulation im Vorlesen begeistern sie ihr Publikum. Das Duo verleiht den fabulierenden Erzählungen einen ganz eigenen Klang: Neu verfasst in der gewohnt charmanten, augenzwinkernden Art des Autors, erzählt Rolly Brings insgesamt 21 „kölsche“ Fabeln von Aesop, Martin Luther, Johann Wolfgang von Goethe oder Wilhelm Busch. Nicht zuletzt auch deswegen, weil das Publikum Text- und Liederhefte op Kölsch und in Hochdeutsch bekommt, denn Mitsingen, so Rolly Brings, sei ausdrücklich erwünscht.

Der Verein zur Erhaltung der Gaststätte Gier erwartet auch am 3. November ein volles Haus, wenn Rolly & Benjamin Brings den Abschluss des ersten Kulturprogrammes des Vereins mit „Fabeln auf Kölsch“ gestalten. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress

Einlass zum Abend „Fabeln auf Kölsch“ am 3. November ist um 19 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 13 Euro direkt in der Gaststätte sowie via E-Mail unter kontakt@gaststaette-gier.de. Falls noch vorhanden, gibt es Restkarten an der Abendkasse.

pp/Agentur ProfiPress

 

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