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Erstes Café im Haus der Begegnung

Die beliebte Veranstaltung der Flüchtlingshilfe Kall ist umgezogen und hat einen neuen Termin – Gute Resonanz bei der Premiere – Wieder viele Kinder mit dabeiK

Kall – Das Begegnungscafé der Flüchtlingshilfe Kall ist seit mehr als drei Jahren eine Institution in der Gemeinde. Ursprünglich war es dafür gedacht, dass die neuen und alten Nachbarn, sprich: die alteingesessenen Kaller und die in der Gemeinde untergebrachten Geflüchteten, sich kennenlernen und anfreunden.

Das erste Begegnungscafé im Haus der Begegnung war gut besucht. Es waren auch wieder viele Kinder anwesend. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Mittlerweile sind zahlreiche Geflüchtete gut integriert. Die Kinder gehen in Schule und Kindergarten, die Erwachsenen haben Deutsch-Unterricht, bilden sich fort oder haben eine Arbeit gefunden. Der bisherige Termin des Begegnungscafés an jedem dritten Freitagmorgen im Pfarrheim St. Nikolaus war deshalb nicht mehr optimal.

Mit der Eröffnung des Hauses der Begegnung hat die Flüchtlingshilfe Kall deshalb nicht nur beschlossen, das Begegnungscafé am neuen Ort stattfinden zu lassen, sondern auch zu einem neuen festen Termin. Jeden dritten Donnerstag im Monat von 16 bis 18 Uhr treffen sich jetzt alte und nicht ganz so alte Nachbarn im Haus der Begegnung.

Der erste Termin im März war gut besucht. Besonders auffällig: Es waren, im Gegensatz zu den vergangenen Monaten im Pfarrheim, auch wieder eine Menge Kinder dabei, für die eigens eine Spiele-Ecke eingerichtet worden war, in der sie sich austoben konnten, während ihre Mütter oder Väter bei Kaffee und Kuchen ein Schwätzchen hielten.

Die fleißigen und vor allen Dingen unverzichtbaren Bienen des Begegnungscafés hatten auch im Haus der Begegnung schnell wieder alles im Griff. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Einzig die fleißigen Bienen vom Organisationsteam hatten noch leichte Orientierungsprobleme: Nach Jahren im Pfarrheim wussten sie, wo sich alles versteckte. In der brandneuen Küche im Haus der Begegnung fanden sie sich aber auch schnell zurecht.

Auch das Team der Flüchtlingshilfe um die Integrationsbeauftragte Alice Gempfer und ihren Kollegen Paul Neufeld war mit der Resonanz auf das erste Begegnungscafé, zu dem die Besucher nach und nach eintrudelten, sehr zufrieden. „Es ist toll, dass nun wieder alle teilnehmen können, auch die Kitakinder, Schüler, Auszubildenden und Arbeitnehmer“, so die Hauptamtlichen. Auch über die Besucher aus anderen Kommunen und die vielen Ehrenamtlichen freuten sich die Gastgeber.

pp/Agentur ProfiPress

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