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Erfolg bei Rad am Ring

Drei Kommerner Radsportler gingen beim 24-Stunden-Radrennen auf dem Nürburgring an den Start –Sturmtief „Zeljko“ verkürzte auf 17-Stunden-Rennen – Daniel und Dominic Aigner gingen in Vierer-Teams an den Start, Wilfried Oberauner als Einzelkämpfer auf der legendären Nordschleife

Kommern/Nürburgring – Es war schon eine Nervenschlacht: Das 24-Stunden-Radrennen auf dem Nürburgring war eigentlich auf 13.15 Uhr festgesetzt, aber das gefürchtete Nürburgringwetter zusammen mit Sturmtief „Zeljko“ zwangen den Veranstalter, den Start immer weiter nach hinten zu verschieben. Um 20 Uhr konnte es dann endlich losgehen. Mit Wilfried Oberauner sowie Daniel und Dominic Aigner gingen gleich drei Radsportler aus Kommern an den Start. Trotz des langen Wartens zeigten sie alle sehr gute Leistungen.

Hatten sehr viel Spaß beim diesjährigen 24-Stunden-Radrennen am Ring: Wilfried Oberauner und René Haselbacher (von links). Foto: Paul Düster/pp/Agentur ProfiPress

Hatten sehr viel Spaß beim diesjährigen 24-Stunden-Radrennen am Ring: Wilfried Oberauner und René Haselbacher (von links). Foto: Paul Düster/pp/Agentur ProfiPress

Alle drei Kommerner fuhren für das Team „Ledschends“ des Engelgauers Sascha Poth. Mit dem ersten 4er-Team erreichte Daniel Aigner gemeinsam mit dem Radprofi Christian Knees, James Early und Peter Büsch einen hervorragenden zweiten Platz in dieser Klasse. Dabei mussten sie nur dem österreichischen Team „Vorarlberg“ den Vortritt lassen. „Die waren einfach zu stark, das müssen wir anerkennen“, meinte Teammanager Sascha Poth nach der Zielankunft am Sonntagmittag.

Waren mit ihren Leistungen mehr als zufrieden: Die Kommerner Brüder Daniel und Dominic Aigner (von links). Foto: Paul Düster/pp/Agentur ProfiPress

Waren mit ihren Leistungen mehr als zufrieden: Die Kommerner Brüder Daniel und Dominic Aigner (von links). Foto: Paul Düster/pp/Agentur ProfiPress

Dominic Aigner war mit Radprofi Roger Kluge, dem ehemaligen österreichischen Profi René Haselbacher und Sascha Poth ins Rennen gegangen. Am Ende fehlte dem Team ein wenig Glück, um ebenfalls auf das Treppchen zufahren. Ein nicht richtig übergebener Zeittransponder war wohl am Ende ausschlaggebend, dass sie auf Platz fünf in der Gesamtwertung und Platz drei in der Altersklasse landeten. Dominic Aigner war bereits am Freitagabend beim Zeitfahren über 22 Kilometer an den Start gegangen und belegte mit einer Zeit von 35:48 Minuten den sehr guten zehnten Platz.

Einige Sportler vom Team „Ledschends“ kurz nach der Zieldurchfahrt: Die Kommerner Dominic und Daniel Aigner mit Wilfried Oberauner (hinten, von links) sowie Teammanager Sascha Poth, René Haselbacher und Roger Kluge (vorne, von links). Foto: Paul Düster/pp/Agentur ProfiPress

Einige Sportler vom Team „Ledschends“ kurz nach der Zieldurchfahrt: Die Kommerner Dominic und Daniel Aigner mit Wilfried Oberauner (hinten, von links) sowie Teammanager Sascha Poth, René Haselbacher und Roger Kluge (vorne, von links). Foto: Paul Düster/pp/Agentur ProfiPress

Wilfried Oberauner ging als Einzelstarter in das Rennen. Wie die anderen Radler hatte er in der Nacht mit den tiefen Temperaturen zu kämpfen. „Wir hatten zeitweise nur fünf Grad, das war schon sehr unangenehm und hat teilweise richtig weh getan“, erzählte Oberauner. Am Ende schaffte der 50 Jahre alte Hobbyradrennfahrer zwölf Runden auf dem rund 25 Kilometer langen Kurs der Nordschleife und belegte damit den 72. Platz in der Gesamtwertung und den hervorragenden 16. Platz in seiner Altersklasse.

Gemeinsam über die Ziellinie: James Early, Peter Büsch, Daniel Aigner und Dominic Aigner (von links). Foto: Paul Düster/pp/Agentur ProfiPress

Gemeinsam über die Ziellinie: James Early, Peter Büsch, Daniel Aigner und Dominic Aigner (von links). Foto: Paul Düster/pp/Agentur ProfiPress

pp/Agentur ProfiPress

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