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Endspurt beim Schulumbau

In den Weihnachtsferien soll der Umzug der Grundschule ins ehemalige Hauptschulgebäude stattfinden – Weihnachtsferien werden um zwei Tage verlängert

Kall – Die Sanierung des Hauptschulgebäudes biegt auf die Zielgerade ein. Nach derzeitigem Stand ist geplant, dass die Grundschule in den Weihnachtsferien an den dann umgebauten und renovierten Standort ziehen wird.

„Bereits Mitte Dezember werden nicht mehr verwendete Möbel und eingepacktes Material des Lehrpersonals aus der Grundschule ins neue Grundschulgebäude gebracht“, sagte Lothar Schatten, stellvertretender Teamleiter Bauen und Gebäudemanagement bei der Gemeinde Kall. Die zwei alljährlich verfügbaren variablen Ferientage nutzen die Lehrer, um sich mit der neuen digitalen Technik vertraut zu machen, für die Schüler geht es dann am 11. Januar mit dem Unterricht los.

Lothar Schatten, bei der Gemeinde für das Gebäudemanagement zuständig, in einem der neu gestalteten Klassenräume. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Für Außenstehende wird besonders auf dem Schulhof deutlich, dass sich mächtig was verändert hat. Der bisherige Schulhof ist ungefähr hälftig unterteilt. Während der rechte Bereich in Turnhallennähe als Parkplatz angedacht ist, wird die linke Hälfte Schulhof. Auffallend ist besonders eine Spielfläche, die von fünf Bäumen und zwei Sitzbänken eingerahmt wird.

Beim Ortstermin Anfang November zeigten Randsteine die Abmessungen des Spielfeldes, an dessen Kopfseiten Soccer-Tore und Kinderbasketballkörbe angebracht werden. Mitte November soll der Schulhof asphaltiert werden. „Das soll noch vor den ersten schweren Frostnächten erfolgen“, erklärt Lothar Schatten.

Die Arbeiten am Schulhof waren Anfang November in vollem Gange. Die mittlere der drei Randsteinlinien ergibt die Mittellinie des Spielfeldes, das sich zwischen den fünf Quadern, in die Bäume gepflanzt werden, befindet. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Der Schulhof wird komplett umzäunt. Hauptzugang ist an der Auelstraße im linken Schulhofbereich. Ein weiteres Tor wird im Laubengang angebracht, der von den Schülern auf dem Weg zur Turnhalle immer noch genutzt werden soll, damit sie trockenen Fußes zum Sportunterricht kommen.

Kletterkugel mit Hängebrücke

Die Grünfläche hinter der Schule, die noch hergerichtet wird, bleibt laut Lothar Schatten im Wesentlichen so bestehen, wie sie jetzt ist. Auch sie wird eingezäunt. Neue Bäume und Mülleimer werden aufgestellt – und für die Kinder eine Kletterkugel, die mit einer Hängebrücke mit drei Ebenen verbunden ist.

Im Innern sind die Arbeiten schon weit fortgeschritten, es geht wuselig zu. Trockenbauer, Fliesenleger, Elektriker, Installateure, Metallbauer, Küchenbauer und Schreiner sind mit ihren jeweiligen Gewerken beschäftigt.

Die Aufteilung der Klassen- und sonstigen Lehrräume ist gut erkennbar. Auffallend: Der einst dunkle Flur wird durch das Konzept der offenen Räume mit flurseitigen Fensterscheiben zu den Klassen hin deutlich aufgehellt. Gelbe Farbe an den Wänden sorgt ebenfalls für viel reflektiertes Sonnenlicht.

Die Grundfläche der Aula wird ein wenig kleiner als bisher. Die Wand unter der hinteren Empore wurde vorgezogen, damit der dahinterliegende Speisesaal größer wird. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Das Entree zur Schule, die große Aula mit der Empore im Obergeschoss, wurde minimal verändert. Auf der dem Eingang gegenüberliegenden Seite wurde unter dem Emporenrand eine Wand eingezogen, sodass der dahinterliegende Speisesaal vergrößert wird. Ein in die Bodenfliesen geschnittenes Quadrat vor dem Verwaltungstrakt zeigt die Stelle an, in der in Kürze ein Aufzug installiert wird. „Dieser kann nur mit einem Chip bedient werden, den Lehrer und Schüler erhalten, die auf den Aufzug angewiesen sind“, erklärt Lothar Schatten.

Deutlich verändert hat sich die ehemalige Bücherei. In die Räumlichkeiten ziehen Teile der Offenen Ganztagsschule (Ogata) ein. „Die frühere Bücherei wird für die Frühbetreuung der Ogata genutzt“, so Schatten.

pp/Agentur ProfiPress

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