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Ein spaßiges Miteinander

13. Tag der Begegnung war wieder ein voller Erfolg – Auch kurzer Regenschauer störte nicht – DRK war von morgens 7 Uhr an im Dienst auf dem Festplatz vor dem Rotkreuz-Zentrum

Euskirchen – Von wegen die 13 sei eine Unglückszahl! Denn auch die 13. Auflage des „Tages der Begegnung“, bei dem das Deutsche Rote Kreuz, der Kreissportbund und die Lebenshilfe Euskirchen gemeinsame Sache machen, war wieder ein voller Erfolg und eine Bilderbuchveranstaltung in Sachen Inklusion und Integration. Denn vor dem Rotkreuz-Zentrum in Euskirchen kamen wieder Hunderte Menschen jeglicher Nationalität, ob mit oder ohne Behinderung, zusammen und hatten einfach fünf Stunden Spaß.

Hoch die Hände, Wochenende! Die Garde der Karnevalsgesellschaft Eueme Trööte animierte zum Mittanzen. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Das Angebot war reichhaltig. Alleine das Deutsche Rote Kreuz hatte einiges aufgefahren. Trudi Baum, Kita-Leiterin in Schönau, hatte eine von ihrem Mann aus einem Höckerchen und einem Putzeimer zusammengebaute Kuh mitgebracht. Ein Gummihandschuh wurde zum Euter und mit einer Nadel die Fingerspitzen durchstochen – und schon durften die Kinder die DRK-Kuh melken. Nachwuchsarbeit der anderen Art gab es am Stand daneben: Die ruhigen Hände angehender Chirurgen waren gefragt, als aus Pipetten Wassertropfen auf ein Geldstück geträufelt werden sollten. Erst nach mehreren Stunden war klar: Es passen tatsächlich mehr als 50 auf eine Münze. Eine Popcorn-Maschine, ein Strandkorb sowie nette Gespräche mit Heike Iven und ihrem Team rundeten den Stand der DRK-Familienbildung ab.

Trudi Baum, Leiterin der DRK-Kita in Schönau, lud die Kinder am Stand der Rotkreuz-Familienbildung zum Melken dieser besonderen Kuh ein. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Unweit davon hatte das Jugendrotkreuz seine Hüpfburg in Form eines Rettungswagens aufgebaut, die bei Kindern reißenden Anklang fand. Aus dem Arbeiten nicht heraus kamen die Kräfte in der Fahrzeughalle, die wieder als gigantische Imbissbude hergerichtet war. Die Schlange vor der Essensausgabe war lang, besonders als kurz nach 13 Uhr ein paar Regentropfen vom Himmel fielen. Herzhafte und süße Nahrung war aber auch einfach zu lecker.

Freude pur kam bei diesem kurzen Wettstreit auf: Wer kann den Hula-Hoop-Reifen besser kreisen lassen? Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Schon um 7 Uhr, also vier Stunden vor dem Startschuss des Tages der Begegnung, waren die Helfer des Roten Kreuzes bereits im Einsatz. Natürlich war auch nicht sofort um 16 Uhr Schluss, schließlich musste noch aufgeräumt werden.

Jedes beliebt ist das Menschenkicker-Turnier. Dabei spielt der Integrations- und Inklusionsgedanke eine übergeordnete Rolle. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Großes Engagement zeigten alle der Dutzenden Aussteller und Mitwirkenden. Egal ob auf der Bühne, wo beispielsweise Schulbands ihr Können demonstrierten oder Garden karnevalistische Tänze im Sommer zeigten. Auch an den einzelnen Ständen war viel los. Der Jugendamtselternbeirat ließ Kinder beispielsweise ihr Banner ausmalen, der Verkehrsdienst der Polizei präsentierte anhand einer Rauschbrille, was es bedeutet, mit 1,1 Promille unterwegs zu sein oder wie sich der Bremsweg bei Tempo 30 und 50 unterscheidet.

Aus Tausenden von Klötzchen bauten die Kinder und Jugendlichen mannshohe Türme, deren Statik nicht immer zuverlässig war. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Die Lebenshilfe hatte einen Parcours aufgebaut mit Slackline und Geschicklichkeitsspielen, die nicht nur von Kindern ausprobiert wurden. Es gab Riesenseifenblasen, eine Mini-Tischtennisplatte und es wurden mannshohe Türme mit Karlo Klötzchen gebaut.

Diese Mitglieder des Jugendrotkreuzes schauen sich den Bauernhof im Koffer an, den die DRK-Familienbildung am Stand präsentierte. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Ständig etwas los war beim Menschenkickerturnier. Selbst als es kurz regnete waren die Teams mit Feuereifer bei der Sache und lieferten sich packende Duelle. Dabei spielte es keine Rolle, ob das Gegenüber an der Stange eine Behinderung hat oder nicht – Kicker war Kicker. Genau so, wie es beim Tag der Begegnung auch sein sollte.

pp/Agentur ProfiPress

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