Agentur für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, journalistische und redaktionelle Dienstleistungen +49 2443 903964

  • RSS

Ein Liebesschloss von „Haus Sonne“

Gelungener Betriebsausflug führte die Mitarbeiter „überraschend“ nach Köln

Bad Münstereifel/Köln – Ins Herz des römischen Kölns, tief unter das Altstadtpflaster wie auch in luftige Höhen führte ein Betriebsausflug die MitarbeiterInnen des Wohn- und Betreuungsverbund Haus Sonne. Die OrganisatorInnen hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.

Gekrönt wurde der Ausflug mit einer gemeinsamen Aktion auf der bekannten Eisenbahnbrücke Kölns, der Hohenzollernbrücke. Seit einigen Jahren schon gibt es in der Domstadt einen Brauch: Verliebte Paare befestigen ein kleines Vorhängeschloss am Geländer des Bauwerks, als Symbol ihrer Liebe und Verbundenheit zueinander. Die kleinen bunten Schlösser gehören mittlerweile zum Stadtbild und mauserten sich zu einer beliebten Sehenswürdigkeit.

Nach Köln führte ein Betriebsausflug die MitarbeiterInnen des Wohn- und Betreuungsverbund Haus Sonne. Foto: Leona Kremer/pp/Agentur ProfiPress

Füreinander eintreten und sich zu gemeinsamen Werten bekennen? Das können wir auch, haben sich die MitarbeiterInnen gedacht, und ein „Liebesschloss“ mit Namensgravur des Verbunds in der Mitte der Brücke angebracht – durch die zwei ältesten Kollegen/Kolleginnen und dem Jüngsten. „Den dazu gehörigen Schlüssel haben wir symbolisch in den Rhein geworfen“, verrät Mitarbeiterin Leona Kremer.

Dabei war es bis zuletzt noch ein Geheimnis – wo der alljährliche Betriebsausflug denn genau hinführen wollte. „Jeder Programmpunkt war bis zuletzt geheim. Niemand war eingeweiht“, so Kremer schmunzelnd.

Füreinander eintreten und sich zu gemeinsamen Werten bekennen? Das können wir auch, haben sich die MitarbeiterInnen gedacht, und ein „Liebesschloss“ mit Namensgravur des Verbunds in der Mitte der Hohenzollernbrücke angebracht. Foto: Leona Kremer/pp/Agentur ProfiPress

Umso mehr gab es für die MitarbeiterInnen zu erleben. Zunächst genossen die TeilnehmerInnen bei gutem Wetter einen grandiosen 360-Grad-Blick über die Rheinmetropole vom 29. Stockwerk des LVR-Turm „Köln Triangle“ – mehr als 100 Meter über dem Boden. Im Grabungsgelände des Domparkhauses erkundete man die Reste des römischen Nordtores und der Römermauer sowie einen über 1.000 Jahre alten, intakten Brunnen vom Vorgänger-Dom. Danach nahmen sie die Ruinen des römischen Statthalterpalastes, das Praetorium, unter die Lupe.

Einen tollen Blick über Köln genossen die MitarbeiterInnen des Wohn- und Betreuungsverbundes auf dem LVR-Turm in Köln bei ihrem Betriebsausflug. Foto: Leona Kremer/pp/Agentur ProfiPress

Gemeinsame Spaziergänge führten durch die Altstadt, an der Rheinpromenade, am Dom und der Katholischen Hochschule vorbei zum Brauhaus Stüssers im Agnesviertel. Bei kölschem Essen und Reibekuchentapas ließ man den Ausflug gemütlich ausklingen.

Die über dreißig KollegInnen waren sich einig: Es war ein gelungener Tag, der Abwechslung zum Arbeitsalltag und die Gelegenheit zum Plaudern abseits der Arbeitswege und verschiedenen Standorte des Verbunds bot.

pp/Agentur ProfiPress

Comments are closed.

Bäcker kreativ ...

Tageszeitungen stellen in einer neuen Serie „Berufsstart“ die Sistiger Bäckerei ...

Babysitter-Diplo...

Die Familienbildung des Roten Kreuzes macht am Samstag, 3. November, ...

Kirmes und Handw...

Buntes Programm mit Party, Umzug und Kindertag von Freitag, 19. ...

„Brings“-Mit...

Am 13. Dezember ab 19 Uhr im „Magu“: Wahl-Mechernicher Stephan ...

Damit es nie wie...

Marina Barth, Chefin des Kölner Klüngepütz, erzählt bei der Lit.Eifel-Lesung ...

Bäcker kreativ ...

Tageszeitungen stellen in einer neuen Serie „Berufsstart“ die Sistiger Bäckerei ...

Babysitter-Diplo...

Die Familienbildung des Roten Kreuzes macht am Samstag, 3. November, ...

Kirmes und Handw...

Buntes Programm mit Party, Umzug und Kindertag von Freitag, 19. ...

„Brings“-Mit...

Am 13. Dezember ab 19 Uhr im „Magu“: Wahl-Mechernicher Stephan ...

Damit es nie wie...

Marina Barth, Chefin des Kölner Klüngepütz, erzählt bei der Lit.Eifel-Lesung ...