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Ein Groove zum Mitwippen

Das Duo Riemer & Geschwind gibt am 29. September im Saal Gier ein Konzert der besonderen Art – Sie ist eine professionelle Jazz-Trompeterin, er ein exzellenter Studiomusiker – Akteure mit ansteckender Spielfreude – Kartenvorverkauf hat begonnen

Kall – Im Rahmen seines Kulturprogramms bietet der Verein zur Erhaltung der Gaststätte Gier den Musikfreunden am Samstag, 29. September, ein besonderes Konzert. Im Saal der Gaststätte sind an diesem Abend mit dem Duo Susanne Riemer und Wilhelm Geschwind zwei recht bekannte Musiker zu Gast. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro sind ab sofort im Vorverkauf direkt in der Gaststätte Gier oder unter kontakt@gaststaette-gier.de zu bekommen.

Wer in der Musik das Schubladendenken liebt, der wird bei Susanne Riemer und Wilhelm Geschwind den Schreiner aufsuchen müssen. Das fängt schon bei dem Begriff „Duo“ an. Auf der Bühne im Saal Gier musizieren zwar nur zwei Musiker, aber eine Übereinstimmung zwischen dem, was man sieht, und dem, was man hört, will sich beim Zuhören nicht so einfach einstellen. Zuweilen klingt es eher so, als seien mindestens vier Leute auf der Bühne.

Susanne Riemer, Deutschlands einzige professionelle Jazztrompeterin, beherrscht nicht nur ihr Instrument, sondern verfügt auch über ein breites Gesangsspektrum und bedient darüber hinaus ein großes Arsenal an Percussions.

Wilhelm Geschwind, der in Kall lebt und der sich als exzellenter Studiomusiker und Begleiter großer Stars einen Namen gemacht hat, scheint eine Gitarre und einen Bass gleichzeitig zu bedienen und bildet dazu noch mit den Füßen seine eigene Rhythmusgruppe.

Sprühen vor Ideenreichtum und großer Spielfreude, die sich rasch auf das Publikum überträgt: Susanne Riemer und Wilhelm Geschwind geben am 29. September ein Konzert im Saal Gier in Kall. Foto: privat/pp/Agentur ProfiPress

Gemeinsam haben die beiden Musiker nach Jahren im Jazz-, Pop- und Rockgeschäft zu einer neuen musikalischen Form gefunden, die jenseits aller „Fusion“-Experimente und neuarrangierten Standards geradezu streng und von klassischer Komplexität erscheint und die dabei dennoch oder gerade deshalb virtuose Leichtigkeit atmet, einen Groove zum Mitwippen besitzt und einen geradezu perlenden und frischen Sound bietet. Die Stücke aus der Feder von Susanne Riemer werden von Wilhelm Geschwind liebevoll arrangiert und wirken bis in die feinsten Strukturen ausgeklügelt.

Die musikalische Idee, die hinter allem steht, ist so stark, dass sie auch scheinbar heterogene Elemente einzuschmelzen in der Lage ist. Selbst die zuweilen kuriosen Liedtexte von Susanne Riemer, die von so unmusikalischen Dingen wie der Zunahme von Allergien, der Leidenschaft für schöne Schuhe oder Begebenheiten in einer Damensauna handeln, driften bei aller aufkommenden Heiterkeit keineswegs ab ins Kabarettistische, sondern werden ebenso wie einige melancholische Gedichte Norbert Scheuers unabdingbarer Bestandteil dieser musikalischen Form.

Das ist ungewöhnlich, das ist neu und fordert die Hörer immer wieder heraus, genau hinzuhören und unter der melodiös-einschmeichelnden Oberfläche, die mal vom anmutig lyrischen, mal vom rauchigen Flügelhornspiel Riemers, mal von einem virtuosen Gitarrensolo Geschwinds getragen wird, eine ungeahnte musikalische Tiefe zu entdecken.

Besonders bei ihren Liveauftritten sprühen die beiden vor Ideenreichtum und großer Spielfreude, die sich rasch auf das Publikum überträgt und die das Zuhören zu einem wahren Hörerlebnis werden lässt. Die Besucher des Konzertes am 29. September im Saal Gier werden einen unterhaltsamen Musikabend erleben.

pp/Agentur ProfiPress

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