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Eifel glänzt in Berlin

Auch Mechernicher Musiker und Sänger waren mit beim Eifel-Gastspiel auf der Internationalen Grünen Woche: Buntes Unterhaltungsprogramm begeisterte die Menschen an der Spree – Fast tausendköpfige Eifeldelegation mit starker Mechernicher Beteiligung feiert nach dem Aktionstag „Lebens(t)raum Dorf“ im Hotel Intercontinental – NRW-Umweltminister Johannes Remmel: „Eifel ein Geheimtipp“ – LEADER-Sprecher Axel Buch: „Eifel ein Lebensgefühl“ – Mechernicher Traditions-Reisebusunternehmen „Schäfer-Reisen“ organisierte mit anderen Eifeler Busunternehmen eine logistische Meisterleistung – Die zum Bundesland Nordrhein-Westfalen gehörenden Nordeifelkreise Euskirchen und Düren sowie die Städteregion Aachen repräsentierten in der Bundeshauptstadt gleichzeitig auch die internationale „Zukunftsinitiative Eifel“, die Teile der Bundesländer Rheinland-Pfalz und NRW sowie Belgiens und Luxemburgs umfasst

Berlin/Eifel – Nee, nee, wat wohr datt schönn: Eifeler Esprit und Lebensart trafen an der Spree auf internationales Publikum und Berliner Charme. Und, wie so oft: Gegensätze zogen sich an, die Eifel hat alle in der Bundeshauptstadt ein bisschen neugierig und verliebt gemacht auf und in das zauberhafte Land jenseits des Rheins. Viele Mechernicher gehörten mit zu der fast tausendköpfigen Eifeledelegation.

Die Vorbildfunktion, die die LEADER-Region Eifel diesmal mit Unterstützung ihres Medienpartners „Wochenspiegel“ auf der Grünen Woche für ganz Nordrhein-Westfalen zu erfüllen hatte, war ein voller Erfolg. Nicht zuletzt wegen den federführenden LEADER-Leuten Axel Buch und Alexander Sobotta sowie mehr als 300 Akteuren dieses Eifeler Großunternehmens,  bei dem die Eifeler Busunternehmen „Schäfer-Reisen“ (Mechernich), Haas (Stolberg), Rüssel (Hürtgenwald) und Murk (Hellenthal) im Rahmen einer logistischen Meisterleistung eine fast tausendköpfige Eifeldelegation von Urft, Erft und Rur an die Spree chauffierten.

„Die Eifel ist ein Geheimtipp: Nicht nur für NRW, sondern für die ganze Republik“, sagte NRW-Umwelt- und Landwirtschaftsminister Johannes Remml nach der Eröffnung der Internationalen Grünen Woche am Freitag in Berlin. Er sagte es beim „Eifeler Abend“ im Berliner Nobelhotel „Interconti“, in dem sich Eifeler vor allem dies-, aber auch jenseits der nordrhein-westfälisch-rheinland-pfälzischen Landesgrenze, Remmels Staatsekretär Udo Paschedag und zahlreiche andere Politiker nach einer furiosen dreieinhalbstündigen Eifelshow auf der Grünen Woche gegenseitig feierten.

Beim „Ländertag Nordrhein-Westfalen“ hatte die LEADER-Region Eifel als nordrhein-westfälischer Teil der internationalen „Zukunftsinitiative Eifel“  mit den Kreisen Euskirchen und Düren sowie der Städteregion Aachen bei der Grünen Woche 2012  die außerordentliche Ehre, das gesamte Bundesland Nordrhein-Westfalen zu repräsentieren. Und zwar unter dem Motto „Lebens(t)raum Dorf“.

Mit von der Partie waren die Landräte Wolfgang Spelthahn (Düren) und Günter Rosenke (Euskirchen) sowie Städtregionsrat Helmut Etschenberg (Aachen). Auch einige Bürgermeister waren mit ihren Bürgern in die Hauptstadt gereist. Prüms Bürgermeister Aloysius Söhngen und Klaus Schäfer, der Geschäftsführer der Eifeltourismus (ET) GmbH, demonstrierten, dass auch der zu Rheinland-Pfalz gehörende Eifelteil sich mit freute.

Allen voran freute sich Axel Buch, der Bürgermeister von Hürtgenwald und Vorsitzende der LEADER-Region Eifel. Er sagte zum Auftakt des Ländertags in Halle 4.2. der Berliner Messe: „Eifel, das ist nicht nur eine wunderschöne, langsam auf die Favoritenliste kommende Landschaft. Eifel, das ist mehr und mehr auch ein Lebensgefühl!“

Dem von der Landfrauenvereinigung hervorragend bewirtschafteten Messestand der Eifel statteten am Eröffnungstag auch MdL Friedhelm Ortgies, seit 2010: Vorsitzender des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtags Nordrhein-Westfalen, und zahlreiche seiner Ausschusskollegen einen Besuch ab.

Zum Höhepunkt des NRW-Tages auf der Grünen Woche, der ja eigentlich ein „Eifel-Tag“ war, wurde eine gut dreieinhalbstündige Unterhaltungsshow „Eifel-Blicke“, die von dem Journalisten, Kabarettisten und Autor Hubert vom Venn witzig und geistreich moderiert wurde. Mehrere Eifel-Ensembles, die sich aus mehreren etablierten Chören und Kapellen rekrutiert hatten, viele davon aus der Stadt Mechernich, bereiteten sich über Wochen und Monate auf ihren großen Auftritt in der Bundeshauptstadt vor.

Mit großem Erfolg, wie sich zeigte. Nicht nur das Publikum der Mammut-Bühnenshow in Halle 4.2 war restlos begeistert, sondern auch hohe Ministeriumsvertreter, wie der Mechernicher Geobotanik-Professor Dr. Wolfgang Schumacher, stellvertretender Vorsitzender der Nordrhein-Westfalen-Stiftung, Pressevertretern berichtete: „Man hat mir versichert, dass sich noch nie eine NRW-Region auf der Grünen Woche so gut selbst präsentiert hat wie die Eifel.“

Entsprechend groß waren der Jubel und das Zusammengehörigkeitsgefühl, als die fast tausendköpfige Eifeldelegation abends zusammen feierte, die im Rahmen einer logistischen Meisterleistung von einer modernen Reisebusflotte der Eifeler Busunternehmungen „Schäfer-Reisen“ (Mechernich), Haas (Stolberg), Rüssel (Hürtgenwald) und Murk (Hellenthal) von Urft, Erft und Rur an die Spree chauffiert worden war.

Eifeler Esprit und Lebensart sowie volkskulturelle Vielfalt brachten unter anderem die Tanzwerkstatt Rebecca Unger aus Simmerath, tanzende Zimmerleute des Männerballetts Hellenthal, Kindertanzgarde und Prinzenpaar der KG Roetgen 1954, die Eifelrockband „Wibbelstetz“ mit ihrem aus Mechernich-Vollem stammenden Frontmann Günter Hiochgürtel, der Kinderzirkus „Di Stefano“ der Stephanusschule Bürvenich, die Karnevalsgeister aus Blankenheim, der zeitweise in Mechernich-Glehn lebende Erfolgs-Eifelkrimiautor Ralf Kramp und der Mechernicher Mundart-Rezitator Manni Lang von der „Eifel-Gäng“ sowie – last not least – zwei Riesenensembles, die das faszinierende Eifel-Unterhaltungsprogramm für Berlin mit dem Choral „Freude, schöner Götterfunke“  aus der 9. Symphonie des Bonners Ludwig van Beethoven furios beendeten.

Dabei handelte es sich zum einen um das von Christoph Fahle aus Gey geleitete Projektorchester, dem sich 90 Instrumentalisten aus zahlreichen Eifeler Kapellen und Musikvereinen angeschlossen hatten. Zum anderen brillierte der 120-köpfige Projektchor, der von Kreis-Chorleiter Volker Prinz und Werner Harzheim geleitet wurde. Die Messehalle tobte vor Begeisterung – nur ein nebenan eine Ansprache haltender EU-Kommissar ließ höflich anfragen, ob es nicht was leiser gehe . . .

Zwischen dem von LEADER-Geschäftsführer Alexander Sobottta minutiös und hervorragend organisierten Bühnenprogramm standen versierte Eifeler Experten Moderator Hubert vom Venn Rede und Antwort, unter anderem Forstamtsleiter Horst Karl Dengel und Bürgermeister Wilfried Pracht, Nationalpark-Chef Henning Walter und Jan Lembach, der Geschäftsführer des Naturparks Nordeifel.

Letzterer konterte auf Hubert vom Venns Frage, ob man es in anderthalb Minuten schaffen könne, einem Niederländer oder Berliner die Vorzüge der Eifel zu erklären, wie aus der Pistole geschossen: „Narzissenblüte, Seenplatte, Naturparks, Nationalpark Eifel, Eifel-Blicke, Eifelsteig“.

Beim „Eifeler Abend“ im „Interconti“, wo sich die Eifeler nach absolut erfolgreichem Auftritt auf der Internationalen Grünen Woche anschließend selber feierten, waren auch diejenigen restlos begeistert, die das Großunternehmen „1000 Eifeler zur Grünen Woche“ gesponsert hatten. Walfried Heinen und Lambert Brosch vom RWE bekundeten die enge Verbundenheit zwischen Unternehmen und Region.

Professor Dr. Herbert Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Düren, sagte im Brustton der Überzeugung: „Was wir in dieses Eifelprojekt gesteckt haben, war gut angelegtes Geld!“

pp/Agentur ProfiPress

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