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Drei tolle Tage im Museum

Stadt Mechernich: Eifeler LVR-Freilichtmuseum Kommern lädt auch über Karneval von 10 bis 17 Uhr zum Winterspaziergang durch malerische, historische Dörfer ein

Mechernich/Eifel – Wer damit wirbt, dass er 365 Tage im Jahr offen hat, macht auch Karneval nicht zu: Vor dem Winterorkan „Friederieke“ hat das Eifeler Freilichtmuseum Mechernich zwar unlängst die Reißleine gezogen und die Museumstore geschlossen, aber an den bevorstehenden tollen Tagen haben die Dörfer und Baugruppen des LVR-Freilichtmuseums geöffnet. Bei prognostiziertem wundervollem Winterwetter laden Wald, Wiesen, Felder und historische Gebäude mit schneebedeckten Dächern zum Rundgang ein. Neben den rund 75 liebevoll eingerichteten historischen Gebäuden ist vor allem die Dauerausstellung „WirRheinländer“ nach wie vor ein Publikumsmagnet.

Verschneites niederrheinisches Mühlenensemble im Eifeler Freilichtmuseum in Mechernich-Kommern. Foto: LVR/pp/ProfiPress

Bei einem Streifzug durch die „Kleinstadt Rhenania“ folgen die Besucher einer mehr als 150 Meter langen Gasse, vorbei an rund 50 Bauten, deren Fenster den Blick auf Szenen freigeben, die einen Blick in die Geschichte des Rheinlands und die Lebensverhältnisse seiner Menschen von der französischen Besetzung 1794 bis in die frühen Wirtschaftswunderjahre um 1955 ermöglichen. Besonders eindrucksvoll ist der Gang über die zerstörte Straße im Nachkriegs-Abschnitt „Trizonesien“. Hier begegnen die Museumsgäste unter anderem auch dem ersten Nachkriegs-Karneval in einer Kölschen Kneipe.

Zurzeit ist es Winter auf dem Kommerner Kahlenbusch. Dort hat das LVR-Freilichtmuseum Kommern auch an den Fastnachtstagen geöffnet. Foto: LVR/pp/ProfiPress

Gleich gegenüber der Dauerausstellung lockt die Wechselausstellung „Zwischen Landlust und Landfrust. Vorstellungen vom Leben auf dem Land“, die noch bis einschließlich Rosenmontag zu sehen ist. Neben traditionellem Wissen, Bräuchen und Handwerk werden auch moderne Berufe vorgestellt. Viele Filme, Hör- und Mitmachstationen helfen Kindern und Erwachsenen der Frage auf den Grund zu gehen: Was ist Ländlichkeit? Passend dazu widmet sich die Ausstellung „Kolchoz und Bauernhof. Ländliches Leben und Arbeiten in Europa. Fotografien von Martin Rosswog“ der Dokumentation zeitgenössischen ländlichen Lebens in sechs europäischen Ländern. Sie wurde verlängert und ist noch bis zum 13. März 2018 zu sehen. Die Sonderausstellung „Von Puppen, Bären und Elefanten“ beschäftigt sich mit dem wichtigsten Begleiter der Kindheit – dem Spielzeug. Sie läuft noch bis zum 17. September 2018. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. In den Wintermonaten von November bis März öffnet das Museum zwischen 10 und 17 Uhr. (Einlass bis 16 Uhr). Das Jahresprogramm ist unter www.kommern.lvr.de zu finden.

pp/Agentur ProfiPress

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