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Die Spur der Bilder

Alena Schröder liest aus ihrem Romandebüt „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ – Lit.Eifel-Lesung am Montag, 25. Oktober, 19.30 Uhr in der Kunstakademie Heimbach, Hengebachstraße 48, 52396 Heimbach

Heimbach – Vier Frauen über vier Generationen; Mutterschaft und berufliche Verwirklichung von den 1920er-Jahren bis heute; Schauplatz Berlin. Alena Schröders Romandebüt „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ schaffte es auf die Spiegel-Bestsellerliste. Daraus liest sie am Montag, 25. Oktober, 19.30 Uhr bei der Lit.Eifel-Lesung in der Kunstakademie Heimbach, Hengebachstraße 48, 52396 Heimbach. Der Eintritt zur Lesung kostet 12 Euro, ermäßigt 6 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf unter www.ticket-regional.de.

Der Roman spielt in Berlin, wo das Leben tobt, während die 27-jährige Hannah spürt, dass ihres noch nicht angefangen hat. Ihre Großmutter Evelyn hingegen kann nach beinahe hundert Jahren das Ende kaum erwarten. Ein Brief aus Israel verändert alles. Darin wird Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Die alte Frau aber hüllt sich in Schweigen.

Alena Schröder liest für die Lit.Eifel aus ihrem Roman „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ am Montag, 25. Oktober, 19.30 Uhr bei der Lit.Eifel-Lesung in der Kunstakademie Heimbach, Hengebachstraße 48, 52396 Heimbach. Foto: Gerald von Foris

Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert sich ihre einzige lebende Verwandte, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen? Die Spur der Bilder führt zurück in die 1920er-Jahre, zu einem eigensinnigen Mädchen. Gefangen in einer Ehe mit einem hochdekorierten Fliegerhelden, lässt Senta alles zurück, um frei zu sein. Doch es brechen dunkle Zeiten an.

Zwischen Unabhängigkeit und Mutterschaft

Die Familiengeschichte verknüpft vier Frauen miteinander. Unabhängigkeit, Selbstverwirklichung und Mutterschaft sind Themen, die sie über vier Generationen miteinander verbinden. Gleichzeitig sei es „die Leichtigkeit, mit der Schröder die historischen Episoden und die Berliner Gegenwart verknüpft“, so der Tagesspiegel, die eine der großen Stärken des Buches ausmache.

Alena Schröder, geboren 1979, arbeitet als Journalistin und Autorin von Sach- und fiktionalen Büchern in Berlin. Sie hat Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego studiert und die Henri-Nannen-Schule besucht. Nach Jahren als Redakteurin bei der „Brigitte“ arbeitet sie heute frei unter anderem für die „Brigitte“, das „SZ-Magazin“ und „Die Zeit“.

pp/Agentur ProfiPress

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