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Der Vogel war zäh

Chiara Eichinger ist neue Schützenkönigin in Kommern – Organisatoren hatten mit „Party Night“ und „Ü30-Party“ auf modernes Konzept gesetzt

Kommern – Der Jubel war groß: Chiara Eichinger ist neue Schützenkönigin von Kommern. Die 21-Jährige setzte sich beim Königsschießen gegen Thomas Bank und ihren Vater Diethard-Eichinger-Heß durch. Freudestrahlend nahm sie die Glückwünsche ihrer Schützenbrüder entgegen.

Mit dem 61. Schuss holte sie den Vogel herunter. „Selten hatten wir einen so zähen Vogel auf der Stange sitzen“, kommentiert Sprecher Diethard Eichinger-Heß kopfschüttelnd.

Chiara Eichinger (Mitte) ist neue Schützenkönigin in Kommern. Darüber freuen sich ihr Vater Diethard Eichinger-Heß (l.) und Präsident der St.-Sebastianer-Schützenbruderschaft Prof. Dr. Dr. Hans F. Fuhs. Foto: St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft/pp/Agentur ProfiPress

Chiara Eichinger macht zurzeit eine Ausbildung als Kranken- und Gesundheitspflegerin im Mechernicher Krankenhaus. Dies werde sie nicht daran die Pflichten einer Schützenkönigin wahrzunehmen, zumal sie genau weiß, was auf eine Majestät in Kommern so zukomme, sagt sie. Schließlich war sie schon Schüler- und Jungschützenprinzessin und bei der KG Greesberger in der Session 2010/2011 Jugendprinzessin.

Schülerprinzessin wurde Maike Hendrick-Petri, Bürgerkönig ist Sven Bank. Der Wanderpokal „Schießen der befreundeten Bruderschaften“ ging nach Rövenich. Den Pokal der Ortsvereine holte der Vorstand des Vereinskartells mit Guido Heske.

Am Sonntag wurde zudem der Wanderpokal für die Bogenschützen ausgeschossen. Jugendliche von 12 bis 16 Jahren traten hier gegeneinander an. Kai Franke mit 129 und Antje Henric-Petri mit 131 Ringen belegten die Plätze Zwei und Drei. Sieger wurde Bastian Franke mit 151 Ringen.

Die Majestäten der St.-Sebastianer des dreitägigen Schützenfestes 2018. Foto: St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft/pp/Agentur ProfiPress

Insgesamt drei Tage feierte die St.-Sebastianus-Bruderschaft ihr Schützenfest. Die Organisatoren hatten dabei auf ein modernes Konzept gesetzt – mit „Party Night“ und „Ü30-Party“.

Mit der Resonanz zum Samstag und dem Konzert der Kommerner Band „Schohnzeit“ war man zufrieden, zieht Eichinger-Heß Bilanz: „Es war eine tolle Veranstaltung. Die Bürgerhalle hat sich zwar nur zögerlich gefüllt, dafür war aber der Platz davor bei herrlichem Wetter voll. Als es dann kühler wurde, zog es die Besucher in die Bürgerhalle zum Konzert.“

Die Erwartungen an den Party-Abend tags zuvor erfüllten sich allerdings nicht. Der Freitagabend sei ein Versuch, vor allem Jugendliche anzusprechen, so der Sprecher der Kommerner Schützen. Leider sei die Veranstaltung nicht gut besucht gewesen. Die Flinte ins Korn werfen wolle man allerdings so schnell nicht. Im kommenden Jahr werde es – bei einem leicht veränderten Konzept – wieder eine Party geben.

2019 steht für die Kommerner Sebastianer ein Jubiläumsjahr an. Die Schützenbruderschaft feiert dann ihr 160-jähriges Bestehen.

pp/Agentur ProfiPress

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