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Der neue Eventmanager

Der mit Familie in Euskirchen lebende 34jährige Kulturanthropologe Daniel Manner wollte schon immer ins Museum – Jetzt beerbte er den über 35 Jahre auf dem Kommerner Kahlenbusch wirkenden Dr. Michael H. Faber als Öffentlichkeitsarbeiter und Organisator – Dr. Carsten Vorwig leitet das Mechernicher Freilichtmuseum, wenn Dr. Josef Mangold nicht da ist

Mechernich-Kommern – Gleich zwei Nachfolger hat der ausgeschiedene Kommerner Museumssprecher, Eventorganisator und stellvertretende Museumsleiter Dr. Michael H. Faber bekommen. Wie die in der Stadt Mechernich erscheinenden Kölner Tageszeitungen berichten, ist der im Mechernicher Stadtgebiet lebende Dr. Carsten Vorwig neuer „Abwesenheitsvertreter“ von Museumschef Dr. Josef Mangold.

Als Veranstaltungsorganisator und Öffentlichkeitsarbeiter beerbt der erst 34jährige Kulturanthropologe Daniel Manner den Bonner Dr. Michael Faber, der über 35 Jahre auf dem Kommerner Kahlenbusch wirkte. Foto: Hanna Bender/pp/Agentur ProfiPress

Als Veranstaltungsorganisator und Öffentlichkeitsarbeiter hingegen beerbt der erst 34jährige Neu-Euskirchener und bekennende Geschichtsfan Daniel Manner den in Bonn lebenden Dr. Michael Faber.

Die Journalistin Hanna Bender hat ihn interviewt. Sie schreibt in der „Kölnischen Rundschau“ und im „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Um die großen Fußstapfen zu füllen, die sein Vorgänger im Laufe seiner 35-jährigen Tätigkeit auf dem Kommerner Kahlenbusch hinterlassen hat, bringt der gebürtige Kaiserslauterer Daniel Manner neben neuen Ideen und der Wertschätzung des Altbewährten bereits eine beachtliche Portion Erfahrung auf seinem Fachgebiet mit. Daneben ist ihm für das Arbeitsleben eines besonders wichtig: die Liebe zum Beruf.“

Von Bad Sobernheim in die Eifel

In Euskirchen hat der studierte Kulturanthropologe nun mit Frau und Tochter eine neue Heimat gefunden – und in der Anstellung im Mechernicher Museum als wissenschaftlicher Referent seinen Traumjob.

„Als ich nach dem Studium in Münster eine Stelle als wissenschaftlicher Volontär im Freilichtmuseum Bad Sobernheim bekam und später die stellvertretende Leitung übernahm, war das wie ein Sechser im Lotto“, erzählte er im Interview mit Hanna Bender.

Daniel Manner war schon als Pennäler ein absoluter Geschichtsfreak. Besonders die neuere Geschichte liegt ihm am Herzen. Foto: Hanna Bender/pp/Agentur ProfiPress

Denn das sei es schließlich, wo man mit einem Studium der Volkskunde und Kulturanthropologie mit Amerikanistik als zweitem Hauptfach hinwolle, so Manner: „Ins Museum – da, wo ich kreativ sein und wissenschaftlich arbeiten kann.“ Dabei sei schon die Auswahl des Studiengangs keine Zufallsentscheidung gewesen.

„Wenn, dann wollte ich etwas studieren, das mir Spaß macht und nicht den Zweig mit der größten Jobsicherheit“, so Manner: Schon als Pennäler war er ein absoluter „Geschichts-Nerd“. Vieles, was im Unterricht nicht vorkam, erforschte er selbst.

Dr. Michael Faber (l.) – hier im Interview mit FC-Altstar Leo Wilden – erfand auch die „Zeitblenden“, jährlich zweitägige Kultevents, die an die Gründungsepoche des Mechernicher Freilichtmuseums Kommern Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre erinnern. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Bei seinen Überlegungen und Plänen fürs Museum halte er sich gerne an den Grundsatz seines Vorgängers Michael Faber, der da lautet: „Wir sind ein Menschenmuseum, kein Häusermuseum. Alles, was gebaut wird, muss auch mit Leben gefüllt werden, um die Geschichten zu erzählen, die dort stattgefunden haben.“

pp/Agentur ProfiPress

 

 

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