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Christine Westermann eröffnet Lit.Eifel

Die aus Funk und Fernsehen bekannte Journalistin und Autorin liest aus ihrem Bestseller „Manchmal ist es federleicht“ – Lesung am Dienstag, 15. September, um 19.30 Uhr in der Basilika des Klosters Steinfeld

Kall-Steinfeld – Die Lit.Eifel startet mit einer Grimme- und Radiopreisträgerin in die Spielzeit 2020. Die Journalistin, Radio- und TV-Moderatorin, Literaturkritikerin und Autorin Christine Westermann eröffnet am Dienstag, 15. September, 19.30 Uhr, mit einer Lesung aus ihrem Buch „Manchmal ist es federleicht“ die Corona-bedingt nur gut zwei Monate währende Saison. Die Lesung findet statt in der Basilika des Klosters Steinfeld, Hermann-Josef-Straße 4, 53925 Kall-Steinfeld.

In „Manchmal ist es federleicht“, das den Untertitel „Von kleinen und großen Abschieden“ trägt, widmet sich Christine Westermann der Frage: Kann man Abschiednehmen lernen? Denn der Abschied ist ein universelles Thema, das jeden begleitet. 

Zum Lit.Eifel-Auftakt 2020 liest Christine Westermann am Dienstag, 15. September, 19.30 Uhr, in der Basilika des Klosters Steinfeld. Foto: Ben Knabe/pp/Agentur ProfiPress

Für Christine Westermann war es, wie für viele andere auch, von klein auf angstbesetzt. Erst jetzt, in einem Alter, in dem das Abschiednehmen immer öfter unumgänglich ist, gelingt ihr ein offener, zugewandter Blick darauf. Mit unnachahmlichem Charme und Humor erzählt sie von großen und kleinen Verlusten, von freiwilligen und unvermeidlichen Abschieden.

Dabei betrachtet sie nicht nur den Abschied von Personen, sondern befasst sich allumfassend mit dem Thema. Wie befreiend kann es sein, eine Stadt, einen Wohnort und damit einen Lebensabschnitt hinter sich zu lassen, um neu zu beginnen? Wie verkraftet man den Tod eines Freundes, der viel zu früh stirbt? Was passiert, wenn man bemerkt, dass äußere Schönheit und Attraktivität verblassen?

Die Furcht vor Verlust ist immer noch präsent. Sie wird jedoch gepaart mit neuem Mut, Veränderungen anzunehmen. Christine Westermann lässt die Lit.Eifel-Zuhörer/innen teilhaben an Erfahrungen und Situationen, die ihre Wahrnehmung geschult und sie auf einen neuen Weg gebracht haben. Sie erzählt sie anekdotenreich, ernst und voller Selbstironie.

In Christine Westermanns Buch „Manchmal ist es federleicht“ dreht sich alles um das Thema Abschiednehmen. Foto: Kiepenheuer & Witsch/pp/Agentur ProfiPress

Christine Westermann (71) arbeitet seit Anfang der 70er-Jahre als Journalistin in Funk und Fernsehen. Mit einer Unterbrechung moderierte sie acht Jahre lang das Ratgeber- und Boulevardmagazin „Die Drehscheibe“ im ZDF und im Anschluss 19 Jahre am Stück die „Aktuelle Stunde“ im WDR. Gemeinsam mit Götz Alsmann suchte sie 20 Jahre lang in der Unterhaltungs-Sendung „Zimmer frei“ einen potenziellen WG-Gast, die Show wurde 2000 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. 2010 erhielt sie den Deutschen Radiopreis in der Kategorie Bestes Interview für die WDR-2-Sendung „Montalk“.

Der Literatur widmet sie sich von beiden Seiten. Zum einen als Kritiker, etwa beim „Buchtipp“ von WDR 2 oder beim Literarischen Quartett“, dem sie vier Jahre lang angehörte. 1999 veröffentlichte sie ihren ersten Roman „Baby, wann heiratest du mich?“, dem bis dato weitere fünf Werke folgten.

Der Eintritt zur Lit.Eifel-Lesung kostet zwölf, ermäßigt sechs Euro. Tickets gibt es unter anderem online bei Ticket Regional. Weitere Informationen und Vorverkaufsstellen gibt es im Internet unter www.lit-eifel.de. Die Lit.Eifel und die Örtlichkeiten halten sich natürlich an die aktuellen Vorschriften der Corona-Schutzverordnung. Besucher werden gebeten, an ihre Mund-Nasen-Bedeckung zu denken.

pp/Agentur ProfiPress

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