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Chancengleichheit für die I-Dötzchen

VR-Bank Nordeifel eG spendet 34.400 Euro für die Erstausstattung der 430 künftigen Grundschüler – Idee stammte aus der Mitarbeiterschaft der Bank

Nordeifel/Dahlem – Die VR-Bank Nordeifel eG hat 34.400 Euro an die elf Grundschulen in ihrem Geschäftsgebiet gespendet. Wie schon im vergangenen Jahr, wird das Geld für die Ausstattung der künftigen Erstklässler verwendet. Vorstandsvorsitzender Mark Heiter überreichte den symbolischen Scheck stellvertretend für alle Schulleiterinnen und Schulleiter der elf unterstützten Einrichtungen in der Grundschule Dahlem an deren Leiterin Mirjam Schmitz und deren Leitungskolleginnen Irene Königsfeld (Schleiden) und Gaby von der Heydt (Hellenthal).

Auch in diesem Jahr spendete die VR-Bank Nordeifel wieder 80 Euro pro I-Dötzchen. Insgesamt werden in den elf Grundschulen am 13. und 14. August 430 Kinder eingeschult – wie auch immer diese Einschulung in Corona-Zeiten aussehen mag. „Wir haben viele Ideen und flexible Vorstellungen“, beruhigte Mirjam Schmitz. Die Erstausstattung wird bei der Einschulung überreicht.

VR-Bank-Nordeifel-Vorstandsvorsitzender Mark Heiter übergab den symbolischen Scheck stellvertretend für alle Schulleitungen an (v.l.) Irene Königsfeld (Grundschule Schleiden), Gaby von der Heydt (Grundschulverbund Hellenthal) und Mirjam Schmitz (Grundschule Dahlem). Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Die Resonanz auf die erste Spende über 40.000 Euro im vergangenen Jahr war überwältigend – sowohl von Eltern als auch Vertretern der Schulen. „Wir haben ein begeistertes Feedback erhalten“, sagte Mark Heiter freudestrahlend. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass wir zu Beginn der Schullaufbahn für Chancengleichheit sorgen. Denn die Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft.“ Gerade in der jetzigen Zeit, bei der auch einige Eltern unter den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise litten, mag diese Unterstützung eine kleine Entlastung sein.

Die drei Schulleiterinnen stimmten Mark Heiter unisono zu. „Es ist gut, dass alle Kinder die gleiche Erstausstattung erhalten“, meinte Gaby von der Heydt. Ihre Kollegin Irene Königsfeld erklärte, warum das so wichtig sei. „Wir beschaffen mit dem Geld eine Ausstattung von hoher Qualität.“

Hochwertige Ausstattung

In der Nordeifel startet dank der VR-Bank, der Hausbank der Region, jedes Kind gleich.

Große Qualitätsunterschiede gebe es beispielsweise bei Schulheften und Stiften. Vor allem letztere seien, so die Erfahrung der Lehrerinnen, eine wichtige und wertvolle Voraussetzung dafür, dass die I-Dötzchen das Schreiben gut lernen. Auch Malkasten ist längst nicht gleich Malkasten, betont Königsfeld: „Bei dem einen sind die Farben knallig, bei dem anderen sind sie dünn und grau.“ Selbst die Kinder würden die hohe Wertigkeit der Ausstattung erkennen und deshalb gut darauf achten.

Das Ausstattungspaket ist dasselbe wie im vergangenen Jahr. Es enthält auch auf die Schule angepasste Elemente, etwa wenn schon in der ersten Klasse mit Tablets gearbeitet wird. Die Erstklässler dieser Einrichtungen finden beispielsweise Kopfhörer in ihren Paketen. Die Schulen selbst können auch Besonderheiten wie Lesehefte dazu packen. „Die sind heute ganz besonders wichtig bei der Lese-Entwicklung der Kinder“, fand Gaby von der Heydt.

Dankbar waren die Schulleitungen der VR-Bank Nordeifel auch noch über die Hausaufgabenhefte, die das Geldinstitut mit einer Anzeige unterstützt hat, wie sie Mark Heiter mitteilten.

Die Idee für die Grundschul-Spende war im vergangenen Jahr in der Mitarbeiterschaft geboren und umgehend vom Vorstand der VR-Bank Nordeifel unterstützt worden. Diese Spende, so meinte es Mirjam Schmitz abschließend, entspreche schließlich dem Genossenschaftsgedanken von VR-Bank-Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele.“

pp/Agentur ProfiPress

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