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Celtic-Rock aus Ungarn

Wahnsinnsband „Firkin“ brillierte auf Burg Satzvey – Auch die Gruppen „Morning Dew“ und „Muirsheen Durkin“ begeisterten Hunderte während der „Irischen Folknacht“ – Regen und Guinness strömten

Mechernich-Satzvey – Eine unglaublich tolle und stimmungsvolle irische Nacht erlebten einige Hundert Besucher unlängst im Innenhof der Burg Satzvey. Drei Bands spielten auf, das Guinness floss in Strömen und ging folglich irgendwann zur Neige, was der Stimmung nicht einmal Abbruch tat. Tanzende Menschen bewegten sich im warmen Sommerregen. Es war unwirklich schön . . .

Die sechsköpfige ungarische Band „Firkin“ präsentierte während der 11. irischen Nacht auf Burg Satzvey keltisches Liedgut in rockigen Klängen. Foto: Cedric Arndt/pp/Agentur ProfiPress

In der Mitte der drei Bands trat die Gruppe „Firkin“ auf, von vielen irrtümlich für waschechte Kelten gehalten, die den Folk ihrer Heimat ähnlich wie ehedem „Thin Lizzy“ oder „Jethro Tull“ nach Kräften verrocken. Doch die positiv bekloppten Wahl-Ir(r)en mit einer authentisch ausgelassenen und daher mitreißenden Bühnenshow waren in Wahrheit aus Ungarn angereist. Erst nach mehreren Zugaben entließ das begeisterte Publikum „Firkin“ in allen folkloristischen Ehren . . . Klasse!

Bis in die Nacht hinein feierten die Besucher der irischen Nacht im stimmungsvollen Ambiente des Innenhofs von Burg Satzvey. Foto: Cedric Arndt/pp/Agentur ProfiPress

Der Schwerfener Journalist Cedric Arndt, der das Konzert für die beiden in Mechernich erscheinenden Kölner Tageszeitungen besuchte, schreibt: „Der Musiker Alan Green, der ursprünglich die elfte irische Nacht in Satzvey einläuten sollte, musste seinen Auftritt aufgrund eines Todesfalles in der Familie kurzfristig absagen. Die deutsche Band »Morning Dew« um den Sänger und Gitarristen Dieter van Stephaudt aus Beckum sprang ein.“

Nicht umsonst werden sie „The Crazy Irish Band“ genannt, obwohl sie aus Ungarn stammen: „Firkin“ mit Peter Szuna (Bass), Róbert Juhász (Drums), Balázs Kárpáti (Gitarre), Lili Virág (Violine), János Péter (Flöte) und Andor Kovács Nemes (Gesang). Foto: Cedric Arndt/pp/Agentur ProfiPress

Van Stephaudt: „Die irische Nacht in Satzvey hat unter Fans der irischen Musik schon einen nicht zu verachtenden Ruf und daher waren wir uns schnell einig, diese Gelegenheit zu nutzen.“ Auf der Bühne war von der deutlich verkürzten Vorbereitungszeit der Deutschen nichts zu merken.

Hunderte freuten sich trotz Regens im Innenteil des Gutshofs von Burg Satzvey an exzellenter Folkmusik. Foto: Cedric Arndt/pp/Agentur ProfiPress

500 Auftritte in 15 Nationen

„Das sechsköpfige Ensemble »Firkin«“, schreibt Arndt, „das bereits auf mehr als 500 Auftritte in 15 Ländern zurückblicken kann, wusste mit seinem satten Celtic-Rock zu begeistern. »Die ganze Burg Satzvey und dieser Hof bieten das stimmungsvolle Ambiente für irische Musik“, schwärmte Frank Beilche stellvertretend für viele Zuschauer.“

Seit 2008 hat „Firkin“ über 500 Konzerte in 15 Ländern gegeben, darunter Kanada, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Deutschland, Italien, Österreich, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Ukraine, Ungarn und Polen). Eine der besten Livebands und gefragter „Headliner“ für Festivals und Konzerte, auch in der Eifel. Foto: Cedric Arndt/pp/Agentur ProfiPress

Auch nach vier Stunden Dauerbeschallung mit „Fidle“, Drums, Gitarre, Bass und Flöten dachte niemand ans nach Hause gehen. Stattdessen wurde das Konzert ab 22 Uhr lediglich in den Bourbonensaal verlegt, wo mit der Band „Muirsheen Durkin“ der dritte Hauptakt des Abends wartete. Seit drei Jahren zählen sie zu den Stammgästen auf Burg Satzvey.

Balázs Kárpáti (l.) und Lili Virág in Action. Foto: Cedric Arndt/pp/Agentur ProfiPress

Arndt: „Weitere zwei Stunden lang dröhnte an das Punk-Genre angelegte Elektromusik durch den Saal, mit dem die Band um Thomas Landsknecht irische Volkslieder in einem völlig neuen Gewand erscheinen ließen: »Egal, ob wir drinnen oder draußen spielen, die Stimmung während der irischen Nacht in Satzvey ist einfach unbeschreiblich und wir genießen jeden Auftritt.«“

Zwei positiv verrückte Bühnendramaturgen in der Stadt Mechernich bei der Arbeit: Flötist János Péter und Leadsänger Andor Kovács Nemes. Foto: Cedric Arndt/pp/Agentur ProfiPress

Auf den Besuch von „Muirsheen Durkin“ werden Fans der irischen Musik daher wohl auch im kommenden Jahr nicht verzichten müssen, denn auch Veranstalter Marc Schwarz schloss einen erneuten Auftritt nicht aus: „Wir versuchen unseren Gästen stets eine Mischung aus neuen und bereits bekannten und liebgewonnenen Bands zu präsentieren.“

www.burgsatzvey.de

pp/Agentur ProfiPress

 

 

 

 

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