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Bustransfer zum Bigband-Konzert

Schäfer-Reisen setzt von Zülpich über Kommern, Mechernich, Kall und Gemünd sowie von Marmagen über Hellenthal und Schleiden zwei Zubringerlinien zum Jahresabschlusskonzert der Bigband der Bundeswehr im Kulturkino Vogelsang ein

Mechernich – Schäfer-Reisen übernimmt den Bustransfer zum Konzert-Ereignis des Jahres, dem binnen weniger Tage total ausverkauften Benefizkonzert der Bigband der Bundeswehr am Donnerstag, 17. Dezember, im Kulturkino Vogelsang. Auf zwei Routen sammeln große Doppeldecker-Busse des Mechernicher Traditionsunternehmens Konzertbesucher ein und bringen sie in der Nacht wieder sicher nach Hause. Der Mitfahrpreis beträgt nur drei Euro. Anmeldungen unter Tel. (02443) 1000.

Route 1 startet um 17.40 Uhr am Hotel Europa in Zülpich, Route 2 um 18.15 Uhr ab Marmagen, Eiffelplatz. Busse auf der Route 1 halten an den Bushaltestellen Sinzenich (17.50 Uhr), Schwerfen (Hauptstraße), Gehn, Kommern (18.05 Uhr, Gielsgasse), Mechernich (Bahnhof), Roggendorf (Zagreb), Kall (18.35 Uhr, Gemünder Straße) und Gemünd (18.45 Uhr, Haltestelle Mitte). Bus 2 stoppt in Krekel (18.25 Uhr, Bushaltestelle), Hellenthal (18.35 Uhr, Bahnhof), Schleiden (18.45 Uhr, Bahnhof) und Olef (Bushaltestelle).

Ein Feuerwehrwerk aus Jazz, Pop und Rock will die Bigband der Bundeswehr beim „Heimspiel“ am Donnerstag, 17. Dezember, ab 20 Uhr in Vogelsang abbrennen. Foto: Veranstalter

Ein Feuerwehrwerk aus Jazz, Pop und Rock will die Bigband der Bundeswehr beim „Heimspiel“ am Donnerstag, 17. Dezember, ab 20 Uhr in Vogelsang abbrennen. Foto: Veranstalter

Vorfreude der Band auf Heimspiel vor 1100 Zuhörern

Das Jahresabschluss-Konzert der Bundeswehr-Bigband beginnt um 20 Uhr. Es setzt den Schlusspunkt unter 40 Hallen- und 23 Open-Air-Veranstaltungen, die das Orchester 2015 absolviert hat. Das Abschlusskonzert, so Bigband-Manager Thomas Ernst, sei stets der Höhepunkt. 2015 sei ein ganz besonderes Jahr, weil es die erste Spielzeit unter der Leitung des neuen Bandleaders Timor Oliver Chadik war.

„Eigentlich versuchen wir uns in der Region rund um unseren Standort Euskirchen rar zu machen“, berichtete der Bigband-Manager mit Hinweis auf den Auftrag der Einheit, nämlich bundesweit als Werbeträger der Streitkräfte Musik zu machen. Doch die Entscheidung, in Vogelsang für die Kinderkrebshilfe zu konzertieren sei dem Ensemble leicht gefallen. Ernst: „Die Hilfsgruppe Eifel hilft schnell, professionell und unbürokratisch.“

Vom 1100 Zuhörer fassenden Kulturkino zeigte sich Bandmanager Thomas Ernst bei einem Pressetermin im September begeistert. „Wir sehen es als unseren Auftrag an, hier die Bude voll zu machen“, sagte er bei der Pressekonferenz. Dieses Ziel war beim Kartenvorverkauf schon wenige Tag später erreicht.

Guido Bauer (von links), Willi Greuel und Rolf Schäfer haben für den großen Konzertabend mit der Bigband der Bundeswehr ein Shuttledienst aus dem Kreisgebiet zum Kulturkino Vogelsang verabredet und eingerichtet. Foto: Sarah Winter/pp/Agentur ProfiPress

Guido Bauer (von links), Willi Greuel und Rolf Schäfer haben für den großen Konzertabend mit der Bigband der Bundeswehr ein Shuttledienst aus dem Kreisgebiet zum Kulturkino Vogelsang verabredet und eingerichtet. Foto: Sarah Winter/pp/Agentur ProfiPress

Hilfsgruppe Eifel unterstützt auch Familien junger Krebspatienten

Bei einem Gesprächs- und Fototermin bei Schäfer-Reisen mit den Firmeninhabern Rolf Schäfer und Guido Bauer berichtete Willi Greuel, dass die Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder inzwischen nicht nur junge Krebspatienten unterstützt, sondern auch deren Familien. Und zwar nicht nur durch die Anstellung zweier ambulanter Kinderkrankenschwestern für die Pflege der jungen Patienten zu Hause.

Willi Greuel: „Die Hilfsgruppe Eifel ist auch einem Sozialfonds beigetreten, der sich um die Familien junger Tumorpatienten kümmert. Man soll es nicht für möglich halten, wie viele Ehen über Krebserkrankungen der Kinder in die Brüche gehen, und wo nackte wirtschaftliche Not einzieht, wenn sich beispielsweise die plötzlich alleinerziehende Mutter aufopferungsvoll um das krebskranke Kind kümmern muss, während der bisherige Ernährer sie sitzen gelassen hat und sie nicht mehr dazu in der Lage ist, dem Job im gewohnten Umfang nachzugehen   . . .“

pp/Agentur ProfiPress

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