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Berndorf und Willisohn in Satzvey

Eifelkrimi-Autor Jaques Berndorf und Blues-Pianist Christian Willisohn präsentierten auf Burg Satzvey ihr neues Programm – Herrlich schräge Geschichte und flankierende Songs 

Die verrückte und leicht verruchte Geschichte zum neuen Bühnenpro-gramm lieferte der „Vater“ des Eifelkrimis Jaques Berndorf alias Michael Preute. Foto: Claudia Hoffmann/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Satzvey – Ihr neues Bühnenprogramm haben der „Vater“ des Eifelkrimis Jaques Berndorf alias Michael Preute und sein kongenialer Musikerkollege, der Blues-Pianist Christian Willisohn auf Einladung des Vereins „Eifel-Kultur“ auf Burg Satzvey vorgestellt – und kamen dabei leicht verrucht daher. „Nuttenbunker“ heißt der Titel der laut der Kölner Stadt-Anzeiger-Journalistin Claudia Hoffmann  „herrlich schrägen“  Berndorf-Geschichte.

Der Journalist Johannes Mager schrieb anschließend in der Kölnischen Rundschau über die Story: „Sie handelt von Marina, Olga und Carmen, die in einem Wohnbunker mit 425 Klingeln wohnen und mit dem bisschen Geld vom »Amt« kaum auskommen können.“

Also, so Mager weiter, widmeten die beiden sich dem horizontalen Gewerbe. Klar, dass das nicht ohne Turbulenzen und ebenfalls „herrlich schräge“ Charaktere abgeht. Claudia Hoffmann: „Im Mittelpunkt der Handlung stand der schwule Paradiesvogel Ecki, ein leidenschaftlicher Seidenkaftan-Träger mit Vorliebe für Bernstein-Zigarettenspitzen und Spross eines eher bescheidenen Adelsgeschlechtes, den es aus unbekannten Gründen in den elften Stock eines 425-Parteien-Wohnbunkers verschlagen hatte.“

Sowohl die Tragik als auch die Komik der Geschichte, so berichtet die Kölnische Rundschau, habe Christian Willisohn auf seinem Flügel darzustellen gewusst. Der Musiker, der zu Deutschlands bekanntesten Blues-Pianisten zählt, hatte die Stücke eigens für den Text komponiert, die Musik also quasi dem „Nuttenbunker“ auf den Leib geschrieben.

Dass das Publikum anschließend begeistert eine Zugabe forderte, scheint da kaum verwunderlich. Umso mehr, als der ganz spezielle Veranstaltungsort im Mechernicher Stadtgebiet, die Burg Satzvey, einmal mehr punkten konnte: „Nostalgische Chansons in der Tradition des französischen Vaudeville und das flammend rot getäfelte Ambiente verliehen dem Satzveyer Bourbonensaal zudem einen Hauch von Moulin Rouge“, so Claudia Hoffmann.

pp/Agentur ProfiPress
 
 
 
 
 

 

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