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Begabtenförderung am GAT

Der ehemalige Mechernicher Gymnasiast Tim Reichert berichtet von seinen Erfahrungen bei der Konrad-Adenauer-Stiftung

Mechernich – Fördern und fordern gehören wie Unterricht und Erziehung zu den alltäglichen Aufgaben von Schule. Gerade gegen Ende der Schulzeit, im Übergang in Studium und Beruf, gilt es, den Fokus der Schüler dafür zu schärfen. Im Rahmen der Abiturfeier werden dazu Förderpreise fachlicher Natur durch Verbände in Form von Buchpreisen und Mitgliedschaften vergeben.

Das Gymnasium Am Turmhof verleiht die fachübergreifenden Förderpreise „Gesellschaftswissenschaften“ seit 2011 und „Mint“ seit 2018 als Anerkennung an Abiturienten, die sich durch herausragende Leistungen ausgezeichnet haben. Sie sollen zur Stärkung des Interesses an dem jeweiligen Fach über den Unterricht hinaus beitragen.

Nach dem Abitur rücken Stipendien, beispielsweise von der Studienstiftung des Deutschen Volkes oder den partei- und kirchennahen Studienstiftungen, in den Fokus. Aus Bundesmitteln werden unter anderem herausragende schulische Leistungen und außerfachliches Interesse gefördert, korrespondierend mit dem Aspekt „leistungsorientiert“ aus dem Schulprofil des GAT, genauso wie ehrenamtliches gesellschaftliches Engagement und soziale Kompetenz, korrespondierend mit den Aspekten „weltoffen, wertschätzend“ aus unserem Schulprofil.

Tim Reichert (l., hier mit Schulleiter Michael Kreitz) kehrte an seine alte Schule zurück und berichtete über seine Erfahrungen als Stipendiat bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Foto: Franz-Josef Kursch/pp/Agentur ProfiPress

Der Weg in ein solches Stipendium wirft viele Fragen auf. Daher hat sich das GAT über das Angebot des ehemaligen Schülers Tim Reichert, erfolgreicher Medizinstudent und Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), gefreut, aus erster Hand über seine Erfahrungen zu berichten. Reichert berichtete, wie er selber den Weg in die Begabtenförderung der KAS gefunden hat und was die Voraussetzungen für ein Stipendium beinhalten. Dabei lag der Fokus neben den schulischen Leistungen vor allem auf dem ehrenamtlichen Engagement und der Frage, welche Aktivitäten als solches aufzufassen sind.

Die Schüler interessierten sich besonders für das Aufnahmeverfahren, das neben einem Online-Fragebogen sowie zwei persönlichen Gutachten eine Auswahltagung mit Klausur, Gruppendiskussion und einem persönlichen Gespräch beinhaltet. Die Anwesenden lernten, dass die rein finanzielle Unterstützung bei vielen Stiftungen im Vergleich zur ideellen Förderung schnell in den Hintergrund rückt und auch das Altstipendiatennetzwerk besonders für den Berufseinstieg oder Praktika von unschätzbarem Wert sein kann

Nach dem Vortrag blieb noch viel Zeit für offene Fragen, beispielsweise zum aktuellen Semesterprogramm der Hochschulgruppe oder den Unterschieden zu anderen Studienstiftungen. Die Resonanz der 15 persönlich eingeladenen Schüler aus den Jahrgangsstufen Q1 und Q2 war derart positiv, dass das GAT diese Informationsveranstaltung künftig regelmäßig anbieten will.

pp/Agentur ProfiPress

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