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„Beethoven – im Ernst“

„Klassik im Kloster Steinfeld“ am Wochenende, Samstag und Sonntag, 24. und 25. Oktober: „Beethoven – im Ernst / Eine unzeitgemäße Betrachtung“ – Veranstaltung mit Pianist Knut Hanßen, Dirigent Dirk Joeres und Philosoph Gerd Achenbach

Kall-Steinfeld – In diesem Jahr wäre Ludwig van Beethoven 250 Jahre alt geworden. Ein willkommener Anlass, um dem einzigartigen Komponisten im Rahmen von „Klassik im Kloster Steinfeld“ ein komplettes Wochenende zu widmen. Unter dem Titel „Beethoven – im Ernst / Eine unzeitgemäße Betrachtung“ kündigen die Veranstalter eine Mischung aus Konzert und Gesprächen an, um „des unvergleichlichen Meisters“ auf ihre Art zu gedenken. Das Beethoven-Wochenende findet am Samstag und Sonntag, 24. und 25. Oktober, im Kloster Steinfeld statt.

Die „Klassik im Kloster Steinfeld“ widmet sich am Wochenende, 24. und 25. Oktober, dem „unvergleichlichen Meister“ Beethoven. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Die „unzeitgemäße Betrachtung“ beginnt mit Beethovens erster Klaviersonate, gespielt von Knut Hanßen, in der Alten Bibliothek des Klosters. Der mit zahlreichen Auszeichnungen versehene Pianist ist für sein einfühlsames Spiel bekannt. Seine Ausbildung erhielt er bei Sheila Arnold in Köln sowie in der Meisterklasse bei Wolfram Schmitt-Leonardy in München.

Es folgt ein Einführungsvortrag von Gerd Achenbach, der die Bewegung der „Philosophischen Praxis“ 1981 gegründet und maßgeblich geprägt hat. Dr. Gerd B. Achenbach ist Philosoph, Autor und Dozent an Hochschulen im In- und Ausland. Nach einem Klaviervortrag von Beethovens „Mondschein-Sonate“ endet der Samstagabend mit einer Gesprächsrunde bei Wein und Klosterbier.

Der Dirigent und Pianist Dirk Joeres ist seit 1987 Künstlerischer Leiter der Westdeutschen Sinfonia und gilt als Initiator von „Klassik im Kloster Steinfeld“. Foto: Hagen Willsch/pp/Agentur ProfiPress

Der Sonntag beginnt mit einem Vortrag von Dirk Joeres mit Musikbeispielen, unter anderem zu den Kompositions-Skizzen Beethovens. Der Dirigent und Pianist Dirk Joeres ist seit 1987 Künstlerischer Leiter der Westdeutschen Sinfonia und seit 2000 ständiger Gastdirigent des Royal Philharmonic Orchestra London. Er initiierte bereits mehrere neue Präsentationsformen, darunter die CD/DVD-Reihe „Beethoven Today“ und die „Klassik im Kloster Steinfeld“.

Der Sonntagnachmittag steht schließlich im Zeichen von Beethovens letzter Klaviersonate Nr. 32 in c-moll, opus 111. Neben einem einführenden Gespräch mit Dirk Joeres und Gerd Achenbach gibt es eine Lesung aus Thomas Manns Roman „Dr. Faustus“, in dem sich der Autor mit Beethovens letztem Werk auseinandersetzt.

Der Philosoph und Autor Gerd Achenbach gründete 1981 die Bewegung der Philosophischen Praxis. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Veranstaltet wird das Beethoven-Wochenende der „Klassik im Kloster Steinfeld“ von der Konzertagentur „Artists International“ mit Sitz in Köln. Anmeldungen werden dort bis Donnerstag, 24. September, entgegengenommen, telefonisch unter 02 21-92 29 95 69 oder per E-Mail an anmeldung@classic-artists-int.de. Die Veranstaltungsgebühr beträgt 280 Euro, für Studenten 140 Euro. Mittagessen im Kloster-Refektorium am 24. und 25. Oktober sowie Abendessen am 24. Oktober (mit jeweils einem Getränk) sowie Kaffee und Kuchen in den Pausen sind in der Veranstaltungs-Gebühr enthalten.

Teilnehmer der „Klassik im Kloster Steinfeld“ können zusätzlich eine Unterbringung im Gästehaus des Klosters buchen unter Telefon 0 24 41-88 91 31 oder per E-Mail an gaeste@kloster-steinfeld.de. Zur Verfügung stehen sowohl das alte Gästehaus (ab 33 Euro pro Nacht, inklusive Frühstück) als auch das neue Gästehaus (ab 56 Euro pro Nacht inklusive Frühstück). Das neue Gästehaus befindet sich im ehemaligen Internatstrakt des Salvatorianerklosters. Nach Schließung des Internats wurde das Gebäude kernsaniert und beherbergt nun Gästezimmer im gehobenen Vier-Sterne-Standard.

www.classic-artists-int.de

www.kloster-steinfeld.com

pp/Agentur ProfiPress

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