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Bald freie Sicht auf den Bahnhof

Seit Ende September wird auf der Bahnhofstraße in Kall gearbeitet – Ab Frühjahr wird der Bahnhofsvorplatz umgestaltet – Teil des Integrierten Handlungskonzeptes

Kall – Lange wurde darüber gesprochen, jetzt nimmt die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzepts (InHK) in Kall Gestalt an. Seit Ende September finden auf der Bahnhofstraße Bauarbeiten statt. Innerhalb der nächsten elf Monate soll der Bahnhofsvorplatz umgebaut und fertig gestellt werden.

Momentan finden Maßnahmen auf der Bahnhofstraße statt. Der Verkehr wird seit gut einem Monat über die bisherige Busspur vor dem Bahnhof geleitet. Auf beziehungsweise neben der Bahnhofstraße werden teilweise Entwässerungsleitungen saniert, Leerrohre für Versorgungsleiten verlegt sowie der Gehweg erneuert.

Auf der Bahnhofstraße in Kall wird derzeit gearbeitet. Der Verkehr wird über die ehemalige Busspur umgeleitet. Die Straßenbauarbeiten sind in Frühjahr 2020 vorerst abgeschlossen. Foto: Sarah Winter/pp/Agentur ProfiPress

„Diese vorbereitenden Maßnahmen zum jetzigen Zeitpunkt haben den Vorteil, dass wir die Bahnhofstraße für die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes zu keiner Zeit sperren müssen“, sagt Lothar Schatten, stellvertretender Teamleiter Bauen bei der Gemeinde Kall. Die Arbeiten schränken den Verkehr auf der Bahnhofstraße nur minimal ein, die Firmen und Geschäfte im Ortskern sind weiterhin gut erreichbar.  Die Bauarbeiten an der Bahnhofstraße selbst dauern voraussichtlich bis zum ersten Quartal 2020. Sie wird im Anschluss wieder befahrbar gemacht, die letzte Deckschicht wird allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt aufgetragen.

Nach den Arbeiten an der Bahnhofstraße beginnt das beauftragte Tiefbauunternehmen mit der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes. Laut Planung wird der Blick auf das Bahnhofsgebäude verbessert, der Hang ist jetzt schon größtenteils verschwunden. So entsteht ein offener, ebenerdiger Platz, der zahlreiche Möglichkeiten, etwa für Feste, bietet.

Der Bahnhof soll in etwa einem Jahr gut sichtbar werden. Der Hügel davor verschwindet und weicht einem offenen Platz. Ins Gebäude gelangen die Bahnkunden über eine breite Treppe sowie barrierefrei über eine Rampe. Foto: Sarah Winter/pp/Agentur ProfiPress

Ins Bahnhofsgebäude gelangen die Bahnkunden zukünftig über eine großzügige Treppenanlage oder barrierefrei wie bisher über eine Rampe. In die Treppe integriert ist ein großes Podest, das als Bühne genutzt werden kann. Direkt darunter befindet sich ein Stück der römischen Wasserleitung, das in Zusammenspiel mit einem Brunnen mitten auf dem gepflasterten Platz deutlicher als an seinem jetzigen Standort wahrgenommen werden soll.

„Der Platz wird insgesamt geöffnet, wodurch sich die Aufenthaltsqualität erhöhen soll“, meint Lothar Schatten. Die Arbeiten auf dem Bahnhofsvorplatz sollen Ende 2020 abgeschlossen sein. Insgesamt schlägt die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes mit rund 1,5 Millionen Euro zu Buche.

Die Arbeiten an der Bahnhofstraße im Rahmen des InHK sind dann aber noch nicht abgeschlossen. Denn die Bahnhofstraße wird später noch auf der kompletten übrigen Länge saniert. Auch der Rathausvorplatz wird erneuert. Das gesamte InHK ist mit 15,2 Millionen Euro veranschlagt. 60 Prozent dieser Summe werden gefördert.

pp/Agentur ProfiPress

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