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Aufführung von „Meine Heimat“ in Kall

Der Kaller Ahmad Almohamad, Mitarbeiter des Kreises Euskirchen, hat an der Übersetzung eines syrischen Films mitgewirkt – Flüchtlingsdrama wird am Montag, 8. Mai, 19 Uhr, im Kulturraum der Ene präsentiert

Kall – Das unter anderem vom Kaller Ahmad Almohamad übersetzte syrische Flüchtlingsdrama „Meine Heimat“ wird nach seiner Deutschlandpremiere kürzlich in Euskirchen am Montag, 8. Mai, 19 Uhr, in Kall vorgeführt, und zwar im Kulturraum der Ene (Hindenburgstraße 13). Veranstalter sind das Kommunale Bildungs- und Integrationszentrum (KoBIZ) des Kreises Euskirchen sowie die Gemeinde und die Flüchtlingshilfe Kall.

Der Film „Meine Heimat“ beschreibt sehr eindrucksvoll die Flucht von Syrern über das Mittelmeer. Foto: Black2/Safwan Mostafa Nemo

Der Film „Meine Heimat“ beschreibt sehr eindrucksvoll die Flucht von Syrern über das Mittelmeer. Foto: Black2/Safwan Mostafa Nemo

Der Film, der im arabischen Original mit deutschen Untertiteln gezeigt wird, beschreibt die dramatische Flucht einer Gruppe von heimatlos gewordenen Syrerinnen und Syrern über das Mittelmeer nach Europa. Er erzählt von Hoffnung und Verzweiflung, von Liebe und Tod.

Der Regisseur Safwan Mostafa Nemo zeigt mit dem eindrucksvollen Film, was die Menschen auf der Flucht erlebt haben. Ein beliebtes arabisches Volkslied gab dem Film den Namen, der 2016 als Mehrteiler im syrischen Fernsehen lief. Neben Ahmad Almohamad, der seinen Bundesfreiwilligendienst im KoBIZ des Kreises verrichtet, haben auch Mohamad Hasan Dakkak, Bufdi im Integration Point/Jobcenter Euskirchen, und Cosima Wernecke, pädagogische Mitarbeiterin im KoBIZ an der Übersetzung mitgewirkt.

Die beiden Übersetzer Ahmad Almohamad (l.) und Mohamad Hasan Dakkak sowie Peter Müller-Gewiss von der „Aktion neue Nachbarn“ der Caritas präsentierten den Film. Foto: Alice Gempfer/pp/Agentur ProfiPress

Die beiden Übersetzer Ahmad Almohamad (l.) und Mohamad Hasan Dakkak sowie Peter Müller-Gewiss von der „Aktion neue Nachbarn“ der Caritas präsentierten den Film. Foto: Alice Gempfer/pp/Agentur ProfiPress

„Meine Heimat“ darf durch freundliche Genehmigung des Regisseurs Safwan Mostafa Nemo und der Produktionsfirma Black2 öffentlich in Kall gezeigt werden. Er dauert etwa 100 Minuten. Empfohlen ist er für Zuschauer ab 18 Jahren. Nach der Vorführung wird es einen Austausch geben. Durch den Abend führen die drei Übersetzer. Es wird kein Eintritt erhoben.

Eine Anmeldung per Mail ist möglich an Alice Gempfer bei der Gemeidne Kall (agempfer@kall.de) oder an Roland Kuhlen vom Kommunales Integrationszentrum des Kreises Euskirchen (roland.kuhlen@kreis-euskirchen.de).

pp/Agentur ProfiPress

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