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Arzt oder Sporttherapeut?

Oberstufenschüler des Hermann-Josef-Kollegs erkundeten Berufsfelder der Eifelhöhenklinik – KURS-Kooperation bietet Steinfelder Gymnasiasten spannende Schnuppermöglichkeit

Steinfeld/Marmagen – „Medizin ist furchtbar vielseitig, aber auch unglaublich interessant“, erläuterte der ärztliche Direktor Prof. Dr. med. Claus Weiss den medizinisch interessierten Oberstufenschülern des Hermann-Josef-Kollegs Steinfeld, die mit Ihren Studien- und Berufswahlkoordinatorinnen Annette Clasen und Julia Wings Berufsfelder der Marmagener Klinik erkundeten.

„Medizin ist furchtbar vielseitig, aber auch unglaublich interessant“, erläuterte der ärztliche Direktor Prof. Dr. med. Claus Weiss den Oberstufenschülern des Hermann-Josef-Kollegs Steinfeld, die die Berufsfelder der Marmagener Klinik erkundeten. Foto: Vanessa Rauch/pp/Agentur ProfiPress

Die Jugendlichen lauschten Weiss, der über das Studium in Heidelberg berichtete und interviewten den Experten: „Was sind die Hauptunterschiede zwischen einer Rehaklinik und einem klassischen Krankenhaus? Oder: „Wie können wir Wartezeiten bis zur Zulassung im Medizinstudium sinnvoll überbrücken?“

Seit 2012 besteht die KURS-Kooperation zwischen dem Gymnasium mit der Eifelhöhenklinik sowie der AOK und so berichteten Masterstudentin Rebecca Abel und Diplomsportwissenschaftler Jürgen Gottschling dem Besuch aus Steinfeld gerne über die Möglichkeiten des Studiengangs „Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement“ und die der Sporttherapie.

Die EF- und Q1-Schüler des Hermann-Josef-Kollegs Steinfeld durften sich in die Rolle der Patienten versetzen und im Ergometer-Raum einmal ordentlich strampeln. Foto: Vanessa Rauch/pp/Agentur ProfiPress

Zwölf der EF- und Q1-Schüler durften sich in die Rolle der Patienten versetzen und im Ergometer-Raum einmal ordentlich strampeln. Dabei stellten Gottschling und Abel die Fahrradergometer anfangs auf unter 100 Watt ein. Die Jugendlichen sollten ein Gefühl dafür bekommen, welche Leistung für einen Herzpatienten bereits anstrengend ist.

Constantin Raspe aus der Q1 des Gymnasiums ist begeistert. Er habe viel dazu gelernt, resümiert er gegenüber KURS-Koordinatorin Vanessa Rauch: „Ich mache gerne Sport und könnte hier mein Hobby zum Beruf machen.“

pp/Agentur ProfiPress

 

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