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Am Tisch mit anderen Unternehmen

Zweites Beratercafé der DLG Eifel – Aufbau eines strategischen Gesundheitsmanagements zum Wohl der Mitarbeiter und der Unternehmen – Voneinander profitieren und das Rad nicht neu erfinden

Schleiden/Kreis Euskirchen – Was nützt der beste Mitarbeiter, wenn er ständig krank ist oder sich im Betrieb nicht wirklich wohl fühlt.Jede gute Führungskraft weiß: Der Erfolg eines jeden Unternehmens basiert auf einer motivierten und gesunden Belegschaft. Mit dem sogenannten „Betrieblichen Gesundheitsmanagement“ (BGM) kümmert man sich um das Wohlbefinden der Mitarbeiter und schafft dafür gute Rahmenbedingungen.

Die Teilnehmer äußerten sich nach dem zweiten Beratercafé der DLG Eifel sehr zufrieden: „Netzwerken“ sei wichtig und bringe Mitarbeiter und Unternehmen weiter, so das Feedback. Foto: Oliver Obertanner/DLG/pp/Agentur ProfiPress

Das zweite Beratercafé der Dienstleistungsgenossenschaft (DLG) Eifel und dem Projekt „Gesunde Region Eifel“ widmete sich jetzt dem „Aufbau eines strategischen Gesundheitsmanagements“ in den Mitgliedsunternehmen der DLG.  Das Projektteam moderierte die Veranstaltung in der Schleidener Stadtverwaltung.   

Sich austauschen – Ideen mitnehmen

„Sinn und Zweck unserer Beratercafés ist es – wie in einem Café bei Kaffee und Kuchen – am Tisch mit den anderen Teilnehmern unkompliziert in den Austausch zu kommen“, so Dr. Katharina Hoß, eine der Moderatorinnen und Prozessbegleiterin im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Die Unternehmen des zweiten Beratercafés profitierten von den intensiven Gesprächen. Sie gaben untereinander Erfahrungen weiter und nahmen durch den Austausch neue anregende Ideen oder Ergebnisse bereits umgesetzter Praxisbeispiele mit.

Sehr rege tauschten sich die Vertreter der Mitgliedsunternehmen der DLG aus und profitierten voneinander. Foto: Oliver Obertanner/DLG/pp/Agentur ProfiPress

Diskutiert wurde auch: „Wie kann man Prozesse und Strukturen im BGM gestalten? Wie kann man die Qualität des Handelns überprüfen und kontinuierlich verbessern?  Den Teilnehmern wurde zudem der Lernzyklus im BGM nähergebracht – von der ausgehenden Analyse über die Einführung von Maßnahmen bis hin zur laufenden Überprüfung.

Wichtige Faktoren, die sich auf den Mitarbeiter und dessen Arbeitsleben auswirken, sind ein gutes Betriebsklima, ein offener Austausch über Probleme und eine wertschätzende Haltung mit Lob und konstruktivem Feedback gegenüber den Mitarbeitern, sagte Erika Sander, Projektmitarbeiterin des Kooperationspartners Eichenberg Institut.

Zufriedene Teilnehmer

Die Teilnehmer äußerten sich nach dem Beratercafé sehr zufrieden. „Netzwerken“ sei gewinnbringend, so das persönliche Feedback. Das Rad müsse schließlich nicht immer neu erfunden werden. Besonders der Einblick, wie das BGM in anderen Unternehmen abläuft, wurde als wertvoll empfunden.

pp/Agentur ProfiPress

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