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Aktiver Ausgleich: „Firmenfitness“

DK Fitness Fabrik neue Anlaufstelle für betriebliches Gesundheitsmanagement – „Firmenfitness“: Speziell für Betriebe konzipiertes Programm – Arbeitgeber kann von Steuervorteilen profitieren – Ziel: Gesunde und motivierte Mitarbeiter

Mechernich-Firmenich – Thomas Gerdes trainiert seit Beginn des Jahres in der DK Fitness Fabrik in der Firmenich Kultur- und Freizeitfabrik Zikkurat. Ermöglicht wird dem Elektrischen Designer das Sportprogramm von seinem Arbeitgeber. Denn ID Ingenieure und Dienstleistungen in Euskirchen ist eine der Firmen, die das Angebot der „Firmenfitness“ in der DK Fitness Fabrik nutzen.

Kenan Doric, Geschäftsführer der DK Fitness Fabrik (rechts) und Tho-mas Gerdes von der Firma ID Ingenieure und Dienstleitungen an der Rudermaschine. Über das betriebliche Gesundheitsmanagement können grundsätzlich alle Trainings- und Kursangebote des Fitnessstudios genutzt werden Foto: Steffi Tucholke/pp/ProfiPress

Kenan Doric, Geschäftsführer der DK Fitness Fabrik (rechts) und Tho-mas Gerdes von der Firma ID Ingenieure und Dienstleitungen an der Rudermaschine. Über das betriebliche Gesundheitsmanagement können grundsätzlich alle Trainings- und Kursangebote des Fitnessstudios genutzt werden Foto: Steffi Tucholke/pp/ProfiPress

Das Fitness- und Gesundheitsstudio mit Standorten in Mechernich und Schleiden ist neue Anlaufstelle für betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit einem speziell für Betriebe konzipiertem Programm können Arbeitgeber zu Sonderkonditionen gezielt die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern – und profitieren von gesunden und motivierten Arbeitskräften.

Das Konzept sieht vor, dass der Betrieb einen Teil des Beitragssatzes übernimmt, der bei den Mitarbeitern für die Mitgliedschaft im Fitnessstudio entsteht. „Was für einen selber übrig bleibt ist dann so gering, dass man das Angebot nicht mehr ablehnen kann“, freut sich Thomas Gerdes. Der Dürener nutzt das Fitnessprogramm, um sich auszupowern und von seiner kopflastigen Arbeit abschalten zu können. Für ihn liegt die DK Fitness Fabrik auch noch praktisch auf dem Weg von der Arbeit nach Hause.

Thomas Gerdes von der Firma ID Ingenieure und Dienstleistungen ist froh über den Einsatz seines Arbeitgebers im betrieblichen Gesund-heitsmanagement. Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause powert er sich zum Abschalten in der DK Fitness Fabrik aus. Foto: Steffi Tucholke/pp/ProfiPress

Thomas Gerdes von der Firma ID Ingenieure und Dienstleistungen ist froh über den Einsatz seines Arbeitgebers im betrieblichen Gesund-heitsmanagement. Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause powert er sich zum Abschalten in der DK Fitness Fabrik aus. Foto: Steffi Tucholke/pp/ProfiPress

Aufwärmen an der Rudermaschine, Zirkeltraining und gezielter Muskelaufbau an den Geräten – so sieht sein individueller Trainingsplan aus. Über das betriebliche Gesundheitsmanagement können grundsätzlich alle Trainings- und Kursangebote des Fitnessstudios genutzt werden. Zusätzlich zu den verschiedenen Trainingsgeräten also zum Beispiel auch Kurse wie Yoga, Pilates, Body Pump oder die Rückenschule.

„Man muss die Muskulatur pflegen, sie soll schließlich unseren Körper und vor allem unsere Gelenke entlasten. Gerätetraining ist hier das A und O, vor allem für Berufstätige, die acht Stunden am Tag im Büro sitzen“, so DK Fitness Fabrik Geschäftsführer Kenan Doric.

Kenan Doric, Geschäftsführer der DK Fitness Fabrik (rechts), ist über-zeugt vom Konzept des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Thomas Gerdes von der Firma ID Ingenieure und Dienstleistungen ist froh über den Zuschuss seines Arbeitgebers. Foto: Steffi Tucholke/pp/ProfiPress

Kenan Doric, Geschäftsführer der DK Fitness Fabrik (rechts), ist über-zeugt vom Konzept des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Thomas Gerdes von der Firma ID Ingenieure und Dienstleistungen ist froh über den Zuschuss seines Arbeitgebers. Foto: Steffi Tucholke/pp/ProfiPress

Dass auch der Arbeitgeber auf Dauer vom aktiven Ausgleich seiner Mitarbeiter profitieren kann, legen inzwischen mehrere Studien nahe. Unter anderem belegt der Stressreport 2012 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, dass Termindruck und Multitasking jeden zweiten Arbeitgeber belasten. Muskel-Skelett-Erkrankungen, allen voran Rückenleiden, seien gleichzeitig Hauptverursacher für Fehlzeiten.

„Beim Sport baut der Körper Stresshormone ab und schüttet Glückshormone aus. Das stärkt nicht nur den Rücken, sondern auch die Psyche und das Immunsystem“, weiß Kenan Doric. Deshalb sollte jeder, ganz unabhängig vom Job, regelmäßig Sport treiben. Zu den teilnehmenden Firmen gehören neben dem Ingenieur-Büro zum Beispiel eine Tierarztpraxis und ein Produktionsunternehmen der Automobilindustrie. Bei Thomas Gerdes zeigt das Training schon nach den ersten zwei Monaten seine Wirkung: „Meine Körperhaltung hat sich seitdem merklich verbessert.“

Arbeitgeber können mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement sowohl ihre Attraktivität für Fachkräfte verbessern, als auch finanziell profitieren: Der Gesetzgeber fördert entsprechende Investitionen durch Steuervorteile von bis zu 500 Euro pro Mitarbeiter im Jahr. Ebenso kann die Steuerfreigrenze in Höhe von 44 Euro pro Monat und Mitarbeiter unter bestimmten Voraussetzungen für das betriebliche Gesundheitsmanagement genutzt werden.

Mehr Informationen zu dem Gesundheitsprogramm für Betriebe gibt es auf der Homepage www.dk-fitnessfabrik.de unter dem Stichwort „Firmenfitness“.

pp/Agentur ProfiPress

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