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Adler flogen Preise ein

„Waldjugendspiele“ im Kommerner Freilichtmuseum – Zunächst konnten Kinder mit Pfeil und Bogen schießen, dann mussten sie Fragen beantwarten und Aufgaben im Wald lösen

Die Schüler zeigten im Mechernicher Freilichtmuseum vor den großen Greifvögeln keine Angst. Foto: Johannes Mager/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Kommern Es sei auch heute im Zeitalter von PC, Smartphone und Playstation noch wichtig, „Pänz“ frühzeitig mit der Natur vertraut zu machen, meinte Horst-Karl Dengel, der Chef des regionalen Forstamtes, anlässlich der Siegerehrung der „Waldjugendspiele“ im Freilichtmuseum Kommern (Stadt Mechernich).

Die Teilnehmer waren vergangenen Herbst an der Stotzheimer Hardtburg, im Kommerner Freilichtmuseum und in Blankenheim auf Entdeckungsreise gegangen. Anhand eines Fragebogens mussten sie sich auf einem Parcours mit allerlei Aufgaben beschäftigen. Bäume mussten vermessen, Baumarten bestimmt, eine Durchforstung mit Hilfe eines Försters geplant werden.

84 Klassen mit insgesamt 1825 Schülern hatten an den „Waldjugendspielen“ teilgenommen. Angesprochen wurden mit den Spielen alle vierten Klassen und Förderschulen aus dem Kreis Euskirchen und aus einem Teil des Kreises Düren. „Im Kreis Euskirchen nahmen gemessen an den Einwohnern landesweit die meisten Schüler an den Waldjugendspielen teil“, freute sich Clemens Pick, der Kreisvorsitzende der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), jetzt bei der Preisverleihung im Pingsdorfer Tanzsaal des Rheinischen Freilichtmuseums in Kommern.

Organisiert worden waren die „Waldjugendspiele“ einmal mehr vom Regionalforstamt Hocheifel-Zülpicher Börde und dem Euskirchener Kreisverband der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Eine Stiftung unterstützt die Aktion finanziell.

Die Organisatoren betonten, dass die Spiele nicht als Wettbewerb gedacht seien. Deshalb waren unter den Teilnehmern sechs Klassen als Preisträger per Los ausgewählt worden. Über einen Preis freuen durften sich die 4a der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Marmagen, die Klasse 4 der Katholischen Grundschule (KGS) Dreiborn, die 4a der GGS Flamersheim, die 4c der GGS Wichterich, die 4a der KGS Arloff und die Klasse 4 der KGS Füssenich.

Nachdem die Schüler der Sieger-Klassen geduldig den Ansprachen zugehört und auf das „Applaus“-Schild von Ingo Esser, Leiter des Waldpädagogikzentrums im Freilichtmuseum, brav reagiert hatten, schritt man zur Preisverleihung. Zunächst übten die Kinder mit Frank Reinshagen von den St.-Sebastianus-Bogenschützen Münstereifel Bogenschießen. Die Preise für die besten Schützen wurden per „Luftpost“ von den Greifvögeln der Greifvogelstation Hellenthal eingeflogen.

 

pp/Agentur ProfiPress

 

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