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60. Jahresausstellung in Basilika Prüm

Noch bis 6. August sind die Werke von 90 Künstlern aus Deutschland, Belgien, Frankreich und Luxemburg in der alten Benediktiner-Abteil zu besichtigen – Bericht im „Trierischen Volksfreund“

Prüm – Noch bis Sonntag, 6. August, findet in der Basilika in Prüm die 60. Jahresausstellung der Europäischen Vereinigung Bildender Künstler (EVBK) aus Eifel und Ardennen statt. „Fast 90 Maler, Zeichner, Grafiker, Bildhauer und Installationsartisten sind diesmal dabei. Eine große Zahl – aber es ist eben auch die bereits 60. Ausstellung. Fast doppelt so viele Künstler aus Deutschland, Belgien, Frankreich und Luxemburg hatten sich für die Jubiläumsschau mit ihren Arbeiten beworben“, schreibt Fritz-Peter Linden in seiner Ankündigung der Schau im „Trierischen Volksfreund“.

Während der EVBK wurde der Kaiser-Lothar-Preis der Stadt Prüm an Margo Sperling aus Saint-Avold in Frankreich verliehen. Sabine Kornatz aus St. Augustin erhielt den Förderpreis für junge Künstler unter 35 Jahren.

Eine der „fragmentarischen Betrachtungen“ von Elisabeth Hansen, im Hintergrund zu sehen mit EVBK-Präsidentin Marie-Luise Niewodniczanska. Foto: Fritz-Peter Linden/Trierischer Volksfreund/pp/Agentur ProfiPress

Wie Linden im TV berichtet, erfolgte die Gründung im Jahr 1956, weil der Eifelverein in Prüm eine Ausstellung präsentieren wollte. Der Ort sei ausgewählt worden, weil in Prüm die europäische Idee gut zu erleben und erfahren sei, denn in der Stadt befinde sich das Grabmal des Kaisers Lothar I.

Erster Präsident der Vereinigung war der Maler Hanns Altmeier, gefolgt vom Historiker Josef Ruland, der das Amt 1980 übernahm. Von 1991 bis 2011 führte der Aachener Architekturprofessor Dieter Alexander Boeminghaus die Geschicke der EVBK; seitdem ist Architektin und Honorarprofessorin Marie-Luise Niewodniczanska Präsidentin der Vereinigung. Ausstellungsort ist seit den Anfangsjahren die frühere Benediktiner-Abtei, in der heute das Regino-Gymnasium residiert. Die Ziele von damals sind – so schreibt es die Präsidentin auch im Vorwort des aktuellen Ausstellungskatalogs – auch die Ziele von heute: „Das gemeinsame kulturelle Erbe zu pflegen und weiterzuentwickeln sowie das Trennende zu überwinden“, zitiert es Fritz-Peter Linden.

Die Ausstellung ist täglich von 13.30 bis 18 Uhr geöffnet. Am letzten Juli- und ersten August-Wochenende findet jeweils samstags und sonntags um 15 Uhr eine Führung durch die EVBK-Schau statt. Am Sonntag, 16. Juli, heißt es „102 Moments of Movement“ mit Annick Pütz und Bernd Bleffert.

pp/Agentur ProfiPress

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