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„50.000 können nicht irren“

Party pur bei „Jeck sin, lache, Musik mache“ – Top-Bands des Kölner Karnevals in der Mechernicher Dreifach-Turnhalle am Freitag, 22. November, und Samstag, 23. November – Kartenvorverkauf am Sonntag, 15. September, danach auch online

Mechernich – In die Lanxessarena der Domstadt passen vielleicht mehr Leute, aber die Stimmung ist in der Mechernicher Dreifachturnhalle mindestens genauso klasse, wenn fünf der größten kölschen Bands bei „Jeck sin, lache, Musik mache“ aufspielen. Auch bei der 23. Auflage des Top-Karneval-Events bieten die Musiker an zwei Tagen tolle Sounds und Lieder, die mitreißen. Los geht es am Freitag, 22. November, ab 20 Uhr (Einlass ab 18 Uhr), oder Samstag, 23. November, ab 19 Uhr (Einlass ab 17 Uhr).

Party pur bei „Jeck sin, lache, Musik mache“ in der Dreifach-Turnhalle in Mechernich. Karten gibt es beim Vorverkauf am Sonntag, 15. September, bei Bäckerei Milz, REWE-Kommern, und bei „Bünder“ in Euskirchen – nach 15 Uhr auch online. Foto: Archiv/Paul Düster/pp/Agentur ProfiPress

Mit dabei sind: Brings, Höhner, Bläck Fööss und Paveier. Sie haben ihre großen und neuen Hits im Gepäck. Freitags kommt noch „Lupo“ hinzu, die jungen Musiker, die mit einer elektrischen Geige und einer Posaune durchaus ein Alleinstellungsmerkmal innehaben. Samstags treten statt Lupo „Cat Ballou“ auf die Bühne, die schon mit ihrem Erstlingswerk „Et jitt kei wood“ in die Charts stürmten.

„Auf Tischen und Bänken“

Die Atmosphäre bei dem jecken Eifel-Event ist toll und das Publikum grandios, freut sich Guido Meyer, einer der Organisatoren von „Jeck sin, lache“: „Sobald die Band auf die Bühne geht und spielt, stehen alle schon beim ersten Lied auf Tischen und Bänken. Das ist wie eine große Party.“ Die dauert bis nach Mitternacht. 

Jede Band bietet ganze 45 Minuten Stimmung pur. Das gefalle nicht nur den Gästen, sondern auch den Musikern. Guido Heske, ebenfalls Mit-Organisator der Veranstaltung: „In Mechernich können sich die Bands richtig austoben. Die haben Spaß ohne Ende, wenn die Halle bebt.“ Kurz nach Beginn der Karnevalssession testeten die Top-Bands gerne ihre neuen Sessions-Hits. Das Publikum scheint dabei ein Gradmesser für Chart- oder Karnevalshits zu sein.“

Die Bands kommen immer wieder gerne, wie auch die Paveier schon seit vielen Jahren. Die kölschen Chartstürmer rocken pro Jahr nicht weniger als 350mal live auf der Bühne, davon machen sie um die 200 Auftritte allein in der Karnevalssession. Warum also immer wieder Mechernich?

Die Paveier sind begeisterte „Wiederholungstäter“ bei „Jeck sin…“ in Mechernich. Detlef Vorholt, Paveier-Chef, sagt warum: „Tolle Stimmung und volle Bude – was will man mehr.“ Foto: Archiv/pp/Agentur ProfiPress

Für Paveier-Chef Detlef Vorholt ist klar warum: „In Mechernich ist immer tolle Stimmung und die Bude voll, was will man mehr!“ Die Band fühle sich mit dem Organisationsteam rund um Guido Meyer schon längst freundschaftlich verbunden. „Hier gilt der Handschlag noch was“, sagt Vorholt. Und mit einem Schmunzeln verrät er, dass sie ja auch wegen dem Kartoffelsalat kommen, den Meyers Mutter jedes Jahr aufs Neue dem Kölner Musikern kredenzte. Ihre neuen Sessions-Hits bringen sie natürlich mit nach Mechernich. Kommende Woche gehe die Band ins Studio und spiele neue Songs ein, so Vorholt.

Run auf Karten groß

Die Veranstaltung an den beiden Tagen sind meist schnell ausverkauft. Der „Run“ auf die Karten groß. „Die Eifeler feiern einfach gerne“, so Heske. Rund 1.100 kostümierte Fans passen in die zur Konzertmeile umgebaute Dreifachhalle.

An beiden Abenden sind jeweils bis zu 60 Personen im Einsatz – von der Garderobe, über Kellner bis hin zur Security. Die Bühne, die mit professioneller Lichtshow und einer großen LED-Wand mit 100.000 Lämpchen, ausgestattet ist, bietet ein großartiges Konzertgefühl. Rechts und links stehen Leinwände, damit man die Stars von jeder Stelle im Saal hautnah erleben kann.

Brings rockt wieder die Bühne, ebenso Höhner, Bläck Fööss und Paveier. Freitags kommt noch „Lupo“ hinzu, samstags treten statt Lupo „Cat Ballou“ auf. Foto: Archiv/pp/Agentur ProfiPress

Moderiert wird die Show von Lukas Wachten, der TV-Moderator des WDR, der aus dem Kölner Karneval nicht mehr wegzudenken ist: Er kommentiert die jecken Sessions-Partys in den WDR-Arkaden, den Rosenmontagszug, den Sessionsauftakt am „11.11.“ und auch die „Lachende Kölnarena“.

Kartenvorverkauf: Sonntag, 15. September

Karten gibt es am Sonntag, 15. September bei Bäckerei Milz im Kommerner Rewe (Kölner Straße 136) und im Euskirchener Holz- und Baustoffcenter Bünder (Carl-Benz-Straße 9). Unter www.jeck-sin-lache-musik-mache.de können ebenfalls am 15. September, ab 15 Uhr, online die Tickets bestellt werden. Der Eintritt kostet für Erwachsene 38 Euro, Jugendkarte 23 Euro.  

„Wir geben jedes Jahr unser Bestes“, so die Veranstalter. Fast fünfzigtausend Besucher in bisher 22 Jahren können sich nicht täuschen.  Und damit auch nächstes Jahr wieder Hochkaräter am Start sind, sind die Bands für 2020 schon in Planung.

pp/Agentur ProfiPress

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