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375 Blutspenden auf drei Mann

Rotkreuz-Ortsverein Mechernich zeichnete im neuen Domizil verdiente Lebensretter und treue Helfer aus

Mechernich – Erstmals im neuen Domizil am Girard-Kreisel, wie immer verbunden mit leckerem Essen, Geschenken und guter Unterhaltung, fand am Montagabend die Blutspenderehrung des Rotkreuz-Ortsvereins Mechernich statt.

Viele treue Lebensretter wurden im neuen DRK-Zentrum Mechernich am Girard-Ring von Ortsvereinschef Rolf Klöcker (ganz l.) und der Blutspende-Beauftragten Edeltraud Engelen (ganz r.) ausgezeichnet. Auch Sibille Sennerich, Vize-Bürgermeister Günter Kornell und Rotkreuz-Schatzmeister Johann Beul (2., 3. und 5. v.l.) sprachen ihre Glückwünsche aus. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Er ist einer der rührigsten Ortsvereine, nicht nur, aber auch in Sachen Blutspende. Das von Rolf Klöcker geführte Rote Kreuz Mechernich nimmt nämlich sowohl in Mechernich selbst als auch in der Kommerner Bürgerhalle jeweils viermal jährlich Blutspenden ab.

Drei der eifrigsten Spender waren diesmal Thomas Striewe, Martin Meyer und Toni Klinkhammer mit jeweils 125 Spenden. Sie wurden sowohl von Ortsvereinschef Rolf Klöcker und der Blutspende-Beauftragten und stellvertretenden Kreisvorsitzenden Edeltraud Engelen geehrt, als auch vom Mechernicher Vize-Bürgermeister Günter Kornell.

Rolf Klöcker gratuliert Toni Klinkhammer zur 125. Blutspende. Auch Martin Meyer und Thomas Striewe haben bereits 125mal je einen halben Liter Lebenssaft für andere gegeben. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Rolf Klöcker, der auch Kreisgeschäftsführer und Syndikusanwalt des Roten Kreuzes ist, bedankte sich nicht nur bei den Blutspendern, sondern auch bei den vielen ehrenamtlichen Helfern, die in Mechernich und Kommern regelmäßig im Einsatz sind und auch bei der Blutspenderehrung am Montagabend für das leibliche Wohl sorgten.

Dreimal so viel wie in Großstädten

Den Blutspendern vom Bleiberg dankte er für ihre Langmut und Treue im Dienst am Nächsten. Die anonymen Lebensretter in Mechernich seien überdurchschnittlich engagiert bei der Sache. Hier betrage die Blutspenderquote knapp fünf Prozent im Vergleich zu einem bis 1,5 Prozent in Großstädten des Rheinlandes.

Vize-Bürgermeister Günter Kornell und Ortsvereinsvorsitzender und Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker zeichnen nach 50 Blutspenden den Mechernicher Volker Löbel aus (v.l.). Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Dennoch würden Blutspenden in der Gesellschaft nicht mehr als allgemeine soziale Verpflichtung empfunden, bedauerte Klöcker. Vor allem Angehörige der jüngeren Generation müssten verstärkt geworben werden.

Denn irgendwann im Lauf des Lebens seien 80 Prozent der Menschen einmal auf eine Blutspende angewiesen. Vize-Bürgermeister Günter Kornell verwies in diesem Zusammenhang an das „Kreiskrankenhaus Mechernich vor unserer Haustür“, das permanent auf Blutkonserven angewiesen sei. „Blut ist durch nichts zu ersetzen und kann auch nicht künstlich hergestellt werden“, so Rolf Klöcker.

Stellvertreter Günter Kornell begrüßt verdiente Blutspender und Helfer im Namen von Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick im neuen Seminarraum des Rotkreuz-Zentrums Mechernich. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Für 75 Blutspenden wurde Karl Ken geehrt, für 50 Claudia Zens, Volker Löbel, Marita Liebertz, Matthias Evertz und Bettina Barantzke. Bislang 25mal einen halben Liter Blut spendeten Clemens Bracht, Barbara Martina Faßbender, Nico Himmrich, Wolfgang Jansen, Kerstin Pleger und Andreas Schmitz.

Eifel-Gängster und Diakon Manni Lang, der auch stellvertretender Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Mechernich ist, unterhielt die treuen Blutspender und Blutspende-Helfer nach den Ehrungen mit einigen Sketchen. Dann wurde das reichhaltige Buffet aufgefahren.

pp/Agentur ProfiPress

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