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25 Jahre Margrets Hobbylädchen

Margret Eich feiert silbernes Jubiläum mit großem Basteltag am Donnerstag, 9. September – Es gibt Prozente: 10 erhält der Kunde Rabatt, 10 Prozent der Tageseinnahmen gehen an die Mechernich-Stiftung für Hochwasseropfer im Stadtgebiet

Mechernich – Margret’s Hobbylädchen in der Bahnstraße 35 ist eine Institution in Mechernich und verbreitet den Charme eines Tante-Emma-Bastellädchens, wo Kunden sich wohlfühlen und nach Lust und Laune stöbern können. Ob Hochzeitsdeko, Geldgeschenke, Maiherzen oder Taufkerzen – Margret Eich bietet dazu passende Bastelideen oder fertigt nach Vorlagen das Gewünschte. Jetzt feiert die Mechernicherin ihr silbernes Jubiläum mit ihrem Bastelgeschäft. 

Margret Eich feiert silbernes Jubiläum mit ihrem Bastellädchen. Am Donnerstag, 9. September, gibt es eine besondere Bastel- und Rabattaktion. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Für Donnerstag, 9. September, lädt sie alle Kinder und Erwachsene zu einem großen Basteltag ein. „Eine Rayher-Mitarbeiterin unterstützt mich dabei. Lasst Euch überraschen“, hat sich Margret Eich Besonderes einfallen lassen. Außerdem gibt es für Donnerstag, Freitag (10.9.), Samstag (11.9) gleich eine doppelte Rabattaktion von ihr für die Kundschaft.

„Von den Käufen gehen 10 Prozent direkt an den Kunden beim Einkauf und 10 Prozent der Tageseinnahmen an die Mechernich-Stiftung für die Opfer der Flutkatastrophe im Stadtgebiet“, so die kreative Bastlerin.

Bastelutensilien auf 100m2

In ihrem Geschäft bietet sie Bastelutensilien in den buntesten Farben und in großer Auswahl auf rund 100 Quadratmeter. Neben Bastel- und Geschenkartikeln verpackt sie Geld für alle Anlässe, bietet Kindergeburtstage mit Wunschtermin und berät die Kunden individuell und fachlich versiert zur Basteltechnik und kreativen Ideen. Was an Material nicht da ist, bemüht sich Margret Eich für „ihre“ Kunden zu besorgen.

In Margrets Hobbylädchen lässt sich nach Lust und Laune stöbern. Das Angebot für Bastler ist reichhaltig – wie Margret Eich (l.) und Stefanie Rode zeigen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Es war der 4. September 1996 als sie den Start in die Selbständigkeit, zunächst in der Turmhofstraße, gemeinsam mit Uschi Müller wagte und erstmals die Tür für Kunden öffnete. An die Zeit erinnert sie sich gerne. Leider verstarb ihre Geschäftspartnerin. Heute sei sie froh, dass sie sich nicht hat entmutigen lassen, obwohl es am zunächst nicht einfach war, alleine weiter zu machen, berichtet sie. 2006 erfolgte der Umzug dann in die Bahnstraße. „Im gleichen Laden habe ich 41 Jahre zuvor als Schuhverkäuferin bei PixSchuh gearbeitet“, berichtet sie schmunzelnd.

„Nach einer sehr harten Corona-Auszeit sind wir weiterhin am Start. Unsere Kunden sind uns Gottseidank treu geblieben“, so Eich, die im Laden unterstützt wird von Stefanie Rode.

pp/Agentur ProfiPress

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