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20.000 Euro von Urfey

Mechernich-Stiftung und „Gemeinsam Eifel“ erhalten Spende des Kommerner Elektronik-Fachmarkts Euronics, um Menschen zu helfen, die mit der Hochwasserkatastrophe in Not geraten sind

Mechernich – „Helfen, wo wirklich Menschen in Not sind“, lautet das Selbstverständnis der Mechernich-Stiftung und „Gemeinsam Eifel“. Jetzt wurden die beiden Hilfsorganisationen von „Euronics“ aus Kommern mit einer großen Spende bedacht. Marianne und Vanessa Urfey überreichten insgesamt 20.000 Euro. Dabei waren sie privat mit ihrem Mann Heinrich selbst von der Hochwasserkatastrophe schwer betroffen. Das hielt die Familie Urfey dennoch nicht ab, in der eigenen Not an andere zu denken.

Ralf Claßen (v.l.), Vanessa und Marianne Urfey sowie Stefan Michels bei der Spendenübergabe von 20.000 Euro an die Mechernich-Stiftung und „Gemeinsam Eifel“. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

5.000 Euro gingen an die Mechernich-Stiftung, 15.000 Euro an „Gemeinsam Eifel“. „Schon seit Jahren pflegen wir eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, sagte Mechernich-Stiftungs-Vorsitzender Ralf Claßen. Denn vier Mal hat Familie Urfey die Mechernich-Stiftung bereits mit fünfstelligen Beträgen unterstützt. „Da habe ich vollstes Vertrauen. Das ist immer korrekt gelaufen“, lobt Marianne Urfey.

Sie ist nah dran an den Betroffenen: „Wir haben in unserem Geschäft mitbekommen, wie viele nicht versichert sind. Auch bei unseren Auslieferungen von Waschmaschinen und anderen Geräten sehen wir tagtäglich viel Leid. Aber wir sehen auch die Fortschritte und das wollen wir unterstützen.“

„Jeder Euro ein Lichtblick“

„Jeder Euro ist ein Lichtblick“, bedankt sich Ralf Claßen. Bis Freitag, 17. September können noch Anträge auf Hilfe bei der Mechernich-Stiftung abgegeben werden. „Wir machen kein Gießkannenprinzip. Wir schauen, wo Menschen im Stadtgebiet Mechernich sind, die das Geld dringend brauchen.“ Dabei werde als Grundlage eine Bewertungsmatrix genutzt, die auch soziale Faktoren berücksichtigt.

Stefan Michels, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins „Gemeinsam Eifel“, ist ebenso dankbar: „Wir freuen uns, dass wir bedacht wurden.“ Der Verein sei schließlich noch recht jung, sorge aber über ein gutes Netzwerk schon jetzt dafür, dass das Geld bei denjenigen ankommt, die es bitter nötig haben. Die Solidarität der Gemeinschaft nach dem Hochwasser habe ihn und seine Mitstreiter inspiriert den Verein zu gründen. Stefan Michels: „Jeder kennt jeden hier in Region, der eine hat Not, der andere kann helfen. Das ist Eifel und das wollen wir in dem Verein auch leben.“

pp/Agentur ProfiPress

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