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„2 000 Jahre Eifel – Von den Römern bis zu den Preußen“

Nicht nur Historiker und Heimatforscher sind sich einig: Nachdem Hubert vom Venn und Achim Konejung ihr Buch „2 000 Jahre Eifel“ auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt haben, muss die Geschichte der Eifel neu geschrieben werden.

So wird anhand von knallharten Fakten bewiesen,  dass das Nibelungenlied seinen Ursprung am Neffelbach hatte, der in Wollersheim entspringt – nur einen Steinwurf von der Wasserscheide Rhein/Maas entfernt. Irgendwo in den Kreisen Düren und Euskirchen muss also der Schatz  der Nibelungen versteckt sein.

Bewiesen wird auch, dass die sogenannte Hermannsschlacht gegen die Römern nicht im Teutoburger Wald sondern in Wirklichkeit in Simmerath stattfand.  Man hätte früher darauf kommen können, denn bereits in einem berühmten Kinderlied heißt es seit 1887: „Als die Römer frech geworden,  simserim sim sim, zogen sie nach Deutschlands Norden …“ Und Simmserim, das war bekannt, ist der lateinische Name für Simmerath.

Geschichte der Eifel muss neu geschrieben werden (Foto: Kurt Schreiber)

Doch Hubert vom Venn und Achim Konejung haben noch andere brisante Themen von den Römern über die Preußen bis zu den Schmugglerjahren in ihrer jüngsten Veröffentlichung aufgegriffen, da die Eifel immer gelebte Geschichte war: Die Römer kamen mit der Wasserleitung, die Preußen mit der Fichte und die Holländer mit dem Wohnwagen in die Eifel.

Doch eine Frage blieb lange unbeantwortet: Wann wurde die Eifel eigentlich gegründet? Durch den sensationellen Fund der Rockeskyller Tonscheibe konnte der in Wilzenich weltberühmte Heimatforscher Heinz Hupperrath jetzt nachweisen, dass die Eifel am 5. März 17 A.D. gegründet wurde – also vor genau 2 000 Jahren.

Noch ein Kritikerwort: »Sie sind so etwas wie die Spaßguerilleros unter den Heimatforschern, die beiden Kabarettisten Hubert vom Venn aus Roetgen und Achim Konejung aus Vettweiß-Müddersheim. « (Christoph Hahn: »Aachener Zeitung« )

Donnerstag, 16. November 2017
19:30 Uhr (ab 19:00 Uhr Sektempfang)

12,- € im Vorverkauf,
14,- € an der Abendkasse

Kartenvorbestellung telefonisch oder per E-Mail:

Internationale Kunstakademie Heimbach/Eifel
Hengebachstraße 48 – 52396 Heimbach
Tel.: 02446-80970-0
info@kunstakademie-heimbach.de

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