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162 Neue an die Gesamtschule

Auch das Gymnasium Am Turmhof steigert sich von 69 im laufenden auf 83 Anmeldungen im neuen Schuljahr – Alle vier Grundschulen im Stadtgebiet Mechernich bringen es zusammen auf 253 neue I-Dötzchen

Mechernich – Holger Schmitz, der für die Schulen zuständige Fachbereichsleiter und Teamleiter Willi Goebbel können zufrieden sein: Alle Mechernicher Schulen sind durch ordentliche Anmeldezahlen in ihrem Bestand gesichert.

Die vier Grundschulen bringen es zusammen auf 253, das städtische Gymnasium Am Turmhof auf 83 und die ebenfalls bis zum Abitur führende Gesamtschule der Stadt Mechernich auf 162 neue Mädchen und Jungen.

Gymnasium und Gesamtschule Mechernich aus der Luft. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Beide in der Stadt Mechernich erscheinenden Kölner Tageszeitungen, „Kölnische Rundschau“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichten in ihren Lokalausgaben von der beruhigenden Situation in der Schulstadt Mechernich. Der Redakteur Günter Hochgürtel schreibt: „Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde das Schreckgespenst des demografischen Wandels mit all seinen negativen Begleiterscheinungen an die Wand gemalt. Zumindest in Mechernich scheint es derzeit keinen nennenswerten Geburtenrückgang zu geben. Im Gegenteil . . .“

Die Zahl der Anmeldungen für die städtischen Grundschulen steige nach einem Tiefpunkt 2016 wieder, so Fachbereichsleiter Holger Schmitz im Mechernicher Ratsausschuss für Bildung, Kultur und Soziales. Vor zwei Jahren hatte es nur noch 216 I-Dötzchen im Stadtgebiet gegeben, in der aktuellen Anmeldephase für das Schuljahr 2018/2019 wieder stattliche 253 Kinder. Hochgürtel: „Das bedeutet, dass keine der vier Grundschulen in Mechernich, Kommern, Satzvey und Lückerath im Bestand gefährdet ist und auch alle Klassen füllen kann.“

Holger Schmitz, der städtische Mechernicher Fachbereichsleiter für die Schulen, gab im Ratsausschuss für Bildung, Kultur und Soziales Auskunft über die aktuellen Anmeldungszahlen. Archivfoto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Basisschulen Lückerath, Mechernich, Kommern, Satzvey

In Lückerath und Satzvey sei man zwar unter die Zahl von 200 Schülern gerutscht. Dennoch sei die Zweizügigkeit beider Schulen nicht infrage gestellt. Die Kommerner Grundschule, einst vierzügig, habe in den vergangenen Jahren eine Klasse eingebüßt.

Angesichts ausgedehnter Neubaugebiete an der Nahtstelle zwischen Kommern und Mechernich dürften die Grundschulen in den Hauptorten auf Jahre hinaus keine Bestandsprobleme bekommen. Rundschau und Stadt-Anzeiger: „In Mechernich bleibt die Vierzügigkeit mit 87 angemeldeten Erstklässler weiterhin bestehen.“

Die Entwicklung der Mechernicher Gesamtschule und des Gymnasiums Am Turmhof sei nach wie vor positiv, vermelden die Tageszeitungen. Gesamtschulchefin Dagmar Wertenbruch darf sich über 162 neue Schüler freuen, Gymnasialdirektor Michael Kreitz über 83 – nach 69 im Vorjahr. Das städtische Gymnasium bleibt dreizügig, die eigentlich fünfzügig konzipierte Gesamtschule wird im Schuljahr 2018/2019 sechszügig.

Anmeldungen aus Nachbarkommunen

Da Hauptschule und Realschule Mechernich gleichzeitig ihre Existenz mit der Entlassung ihrer letzten zehnten Schuljahre vor den Sommerferien beenden, ist das Raumproblem an der Gesamtschule (noch) in den Griff zu bekommen. Immerhin ist der Trend erkennbar, dass auch Schüler aus Nachbarkommunen in der verkehrsgünstig gelegenen Schulstadt Mechernich angemeldet werden.

„Der Rat hat entschieden, dass alle Schüler angenommen werden“, sagte Holger Schmitz dem Redakteur Günter Hochgürtel auf Anfrage. Das könnte demnächst zu Platzproblemen führen, auch wenn Haupt- und Realschule endgültig auslaufen. Mechernich profitiert davon, dass es weder in Bad Münstereifel noch in Zülpich eine Gesamtschule gibt.

pp/Agentur ProfiPress

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