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15 Mio. Euro für Städte und Gemeinden

Land NRW unterstützt Kreis finanziell bei Aufarbeitung der Katastrophe – Dringlichkeitsentscheidung über Verteilung im Kreishaus mit Landrat Ramers und Bürgermeistern – „Erster kleiner Tropfen“

Mechernich/Kreis Euskirchen – Das Land NRW hat dem Kreis Euskirchen 15 Mio. Euro Soforthilfe gewährt. Im Rahmen einer Bürgermeisterkonferenz im Kreishaus, an der auch der Mechernicher Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick teilnahm, wurde die Verteilung besprochen, die im Anschluss vom Kreistag per Dringlichkeitsentscheidung festgelegt wurde. Mit diesem Geld sollen erste Instandsetzungsmaßnahmen der kommunalen Infrastruktur, Aufräum- und Reinigungsarbeiten sowie Arbeiten im Zusammenhang mit der Gefahrenabwehr und Schadensbeseitigung finanziert werden.

15 Mio. Euro gibt es vom Land für die Aufarbeitung der Hochwasserschäden im Kreis Euskirchen. Landrat Markus Ramers und die Bürgermeister der Städte und Kommunen legten in einer gemeinsamen Zusammenkunft im Kreishaus den Verteilungsschlüssel per Dringlichkeitsentscheidung verteilt fest. Mechernich erhält 750.000 Euro. Foto: Knipseline/pixelio.de/pp/Agentur ProfiPress

Wer kriegt was?

Demnach erhalten die Städte Bad Münstereifel und Schleiden jeweils 3,2 Mio. Euro, die Stadt Euskirchen und die Gemeinde Kall jeweils 2 Mio. Euro. Für die Kommunen Blankenheim, Hellenthal, Mechernich, Nettersheim, Weilerswist und Zülpich gibt’s jeweils 750.000 Euro, die Gemeinde Dahlem erhält 100.000 Euro aus den Landesmitteln.

Landrat Markus Ramers und die Bürgermeister betonten unisono, dass die Soforthilfe in Höhe von 15 Mio. Euro nur ein erster kleiner Beitrag zur Bewältigung der Hochwasserkatastrophe sein könne – zumal auch rund zwei Wochen nach der Katastrophe noch kein Gesamtschadensbild vorliege.

Nur erster kleiner Tropfen

Markus Ramers: „Die kommunalen Soforthilfen für unsere Städte und Gemeinden sind nicht mehr als ein erster kleiner Tropfen angesichts der massiven Schäden an Straßen, Brücken und Gebäuden. Ich bin mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern einig darin, dass es weitaus mehr finanzielle Aufbauhilfen von Bund und Land geben muss – und dies zeitnah und unbürokratisch!“

hg/pp/Agentur ProfiPress

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